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Mirjana Mitrovic

Mirjana Mitrovic
Feminism, Culture, Mexico
My twitter handle:

@mirjanamit

My website/blog:

mirjana-mitrovic.de

My topics:

internet feminism cyberfeminism mexico

My languages:

German English Spanish

My city:

Berlin | Mexiko-Stadt

My country:

Germany

My bio:

Mirjana Mitrović is an organiser and curator of cultural events as well as journalist and photographer. In Hamburg she finished high school, in Munich she went on to absolve an apprenticeship as management assistant in event organisation with a local concert agency. For her BA in Cultural Studies and Spanish Philology she moved to Berlin. Currently enrolled in the MA Interdisciplinary Latin American Studies at Free University Berlin, she spent one year at the Universidad Nacional Autónoma de México in Mexico-City. Here, she develops her MA thesis about cyberfeminist discourses within the metropolis.

As an organiser and curator she established the project ‘Enlaces | Links’ with and about feminist Internet activists in Mexico and Germany. One of the outcomes is a multimedia installation which can also be visited online: enlaces-links.net

Furthermore, she worked for political art projects such as the ‘First Fall of the European Wall’ by the Center for Political Beauty (2014).

Her journalistic work has been published in various papers and magazines including the daily Neues Deutschland, the Lateinamerika Nachrichten as well as the Heinrich-Boell-Foundation’s blog E_tics in Mexico.

Examples of previous talks / appearances:

Vortrag und Diskussionsveranstaltung "Netzfeminismus in Mexiko und Deutschland"

13. Dezember 2018, 19–22 Uhr, Allerweltshaus (Köln)

#Metoo, #aufschrei, #MiPrimerAcoso – weltweit spielen das Internet, digitale Medien und Web 2.0 eine immer bedeutendere Rolle für feministischen Aktivismus. Sogar auf den Straßen zeigt sich Netzfeminismus heute, Protest offline und online scheint sich international zu verbinden.

Auch in Mexiko und Deutschland schaffen Aktivist*innen mit Hilfe des Internets – oft auf kreative Art und Weise – Aufmerksamkeit für ihre Anliegen: Kritik an lokalen gesellschaftlichen Problemen ist genauso zu finden wie globalpolitische Forderungen.

Mit seinem Entstehen Anfang der 90er wurde das Internet euphorisch als neuer grenzenloser sowie körperloser Raum begrüßt, in dem sich die Gesellschaft noch einmal neu erfinden sollte. Wie aber sehen heute die virtuellen Realitäten und Möglichkeiten für Frauen je nach lokalen Kontexten aus? Was bedeutet Netzfeminismus für Aktivist*innen verschiedener Generationen aus beiden Ländern?

This talk is in: German


Vortrag "Netzfeminismus – Ausstellung und aktivistische Perspektiven aus Mexiko und Deutschland"

20. November 2018, 14–16 Uhr, Hochschule für angewandte Wissenschaften (Hamburg)

Fragen, die in der Veranstaltung im Mittelpunkt stehen und gemeinsam diskutiert werden können, sind:
• Was ist Feminismus? Und was hat das mit Internet zu tun?
• Wer kennt hashtag-Aktionen wie #aufschrei bzw. #MiPrimerAcoso? Was ermöglicht diese Form des Protests? Wo liegen seine Grenzen?
• Welche Formen von feministischem Aktivismus finden wir auf YouTube?
• Wie umgehen mit Hass? Zukunftsperspektive Netzfeminismus?
Grundlage für die Diskussion sind die Inhalte der multimedialen Ausstellung „Wir sind vernetzt“. Die Ausstellung ist Ergebnis einer Auseinandersetzung mit Cyberfeminismus am Beispiel von Mexiko-Stadt. Erforscht wurde, in welchem Ausmaß und auf welche Art die Diskurse der aktuellen cyberfeministischen Bewegungen dort von der Entwicklung der Internettechnologie, dem lokalen feministischen Aktivismus sowie dem (Gewalt)Kontext in Mexiko(-Stadt) geprägt sind. Zudem wurde Frage nachgegangen, inwieweit der cyberfeministische Aktivismus eine politische Schlagkraft entwickelt und inwiefern er zu einer Veränderung der gesellschaftlichen Realitätswahrnehmung beiträgt. Wenn von Interesse, kann zudem auf den Prozess, die Erstellung und Kuration der Ausstellung eingegangen werden.

This talk is in: German


Referentin "Von feministischen Bewegungen in Lateinamerika lernen"

8. November 2018, 18–21 Uhr, August-Bebel-Institut (Berlin)

Ob auf der Straße, im Netz oder in der Politik – überall in Lateinamerika mischen sich Feminist*innen in gesellschaftliche Debatten ein, kämpfen für ihre Rechte, Partizipation und Selbstbestimmung. Dabei haben sie zahlreiche Erfolge erzielt. Was können wir von lateinamerikanischen Aktivist*innen lernen? Wie können wir uns mit ihnen solidarisieren und uns ihre Kämpfe zum Vorbild machen?

Mit: Marly Borges (LGBTIQ*-Aktivistin), Caroline Kim (Redakteurin Lateinamerika Nachrichten), Javiera Carrasco Heine (Sozialanthropologin und feministische Aktivistin) und Mirjana Mitrović (Journalistin, Fotografin und feministische Aktivistin)

This talk is in: German


Vortrag und Moderation im Rahmen des "XXIV Coloquio International de Estudios de Género. Ciencia, tecnología y género."

Vortrag über aktuelle cyberfeministische Diskurse in Mexiko-Stadt und Moderation der "Mesa 3. La Web 3.0 y nuevas formas de subjetivización y socialidad" am 25.10.2017 im Rahmen des XXIV Coloquio International de Estudios de Género. Ciencia, tecnología y género. an der Universidad Nacional Autónoma de México in Mexiko-Stadt.

This talk is in: Spanish


Vortrag im Rahmen der "Nachwuchstagung: Aktuelle Entwicklungen in Lateinamerika"

Vortrag "Discurso actual del Ciberfeminismo en la Ciudad de México" am 22.06.2017 in der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

This talk is in: Spanish


Journalistische Arbeiten

Unter diesem Link finden sich einige Artikel, die Mirjana Mitrović für Tages- und Wochenzeitungen, sowie Monatszeitschriften und Blogs auf deutsch und spanisch veröffentlicht hat.




Fotografie

Mirjana Mitrović fotografiert aus journalistischem und persönlichem Interesse.