Melina Borčak


Main focus: migration

Languages: German, English, Bosnian, Croatian, Serbian

Country: Germany

Topics: migration, islam, balkan

Services: Talk, Moderation, Workshop management, Consulting, Coaching, Interview

  Willing to travel for an event.

  Willing to talk for nonprofit.

Examples of previous talks / appearances:

(Vortrag) re:publica - Oops ist keine Ausrede! Wie wir unabsichtlich diskriminierende Berichterstattung verhindern können

In der journalistischen Alltagshektik gehen manchmal Details, Kontext und Hirnzellen verloren. Gerade in übersehenen Nuancen, zwischen den Zeilen, steckt viel Potenzial für falsche und diskriminierende Berichterstattung. Medienmacher*innen und ihr Publikum erfahren in diesem Talk, welche Fragen mehr Beachtung verdienen - und welche überhaupt keine. Es gibt Worst-Case-Beispiele, Lösungsvorschläge, konstruktive Kritik und eine angemessene Dosis lieb gemeinter WTF-Fragen an deutsche Redaktionen.

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(Vortrag) Der Spiegel - Vocer Innovation Day 2018 - Zwischen #MeTwo und #WirSindMehr: Best Practices und Worst Cases für Vielfalt im Journalismus

Dass Journalismus mehr Vielfalt braucht wissen wir schon längst. Doch dass etwas mehr Journalist*innen mit Migrationshintergrund in Redaktionen ankommen heißt nicht, dass wir am Ziel sind. Welche Faktoren verhindern, dass Journalist*innen mit Migrationsgeschichte in den Redaktionen ihr Potential entfalten? Und was braucht es, damit eine vielfältig besetzte Redaktion die Chance auf innovativere Geschichten und eine genauere Berichterstattung nicht verspielt?

 Perspective Collective ist ein Kollektiv von JournalistInnen mit Flucht- und Migrationshintergrund, entstanden aus einem Mentoringprogamm des Vereins Neue deutsche Medienmacher. Sie erzählen von MeTwo-Momenten in Redaktionen, Worst Case Scenarios aber auch Best Practice Erfahrungen und haben Tipps für Redaktionen, die Vielfalt besser nutzen möchten.

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(Vortrag) re:publica - Bildet Banden! Wie Kollektive zu mehr Solidarität und Erfolg im Journalismus beitragen

Wir haben keine Lust, miteinander zu konkurrieren: Weder um den nächsten Auftrag noch um die 1,7-sekündige Aufmerksamkeitsspanne auf Social Media. Konkurrenz vereinzelt und macht leichter ausbeutbar.
Too long, didn't collaborate? Arbeit im Kollektiv ist mühsamer und langsamer als alleine, zahlt sich aber aus. Drei Kollektive zeigen warum und geben praktische Tipps.

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(Interview) Genozid an Bosniaken: Die leben einfach weiter, als ob wir nie existiert haben

"Wir müssen reden. Über die Kriege im ehemaligen Jugoslawien. Über den Völkermord an den Bosniaken. Über Nationalismus und Faschismus in den Balkanstaaten." - Einstündiges Interview im äußerst empfehlenswerten, Grimme-Online-nominierten Podcast "Mensch, Frau Nora"

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(Interview) Schweizer Radio SRF - Adieu mediale Monokultur!

«Vom Farbfernsehen haben wir uns mehr erhofft», heisst es bei den Neuen Deutschen Medienmacher*innen, einem Netzwerk von Journalistinnen und Journalisten mit Migrationsgeschichte. Denn von bunt, bzw. divers könne in den Medien keine Rede sein, im Gegenteil.

Seit rund 10 Jahren setzt sich der Verein für ein neues Selbstverständnis in den Medien und mehr Vielfalt in den Redaktionen ein.

Was haben sie bisher erreicht? Wie verändert sich die Berichterstattung, wenn die Perspektiven diverser werden?

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(Workshop) Solidarität zwischen Drinnen und Draußen - Handlungsvorschläge für Chancengleichheit im Journalismus

Die deutsche Medienlandschaft ist homogen, Minderheiten sind unterrepräsentiert. Themen wie Rassismus und Frauenfeindlichkeit werden als Nischenthemen gesehen und an den Rand der Branche gedrängt. Obwohl über 25% der Menschen in DE einen Migrationshintergrund haben, haben über 95% der Journalist*innen keinen. Doch - dass viel schief läuft wissen wir schon längst. Jetzt ist es Zeit, etwas zu ändern. Im Workshop gibt es konkrete Strategien und Handlungsvorschäge für Redaktionen, freie Journalist*innen, marginalisierte Gruppen und Publikum.

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(Workshop) Einführung in intersektionellen und muslimischen Feminismus

Im Workshop könnt ihr erfahren, was intersektioneller und muslimischer Feminismus sind und wie sie sich von (un)absichtlich rassistischen und anderen diskriminierenden Formen von „Feminismus“ unterscheiden. Ihr bekommt Tipps dazu, wie ihr euren Aktivismus solidarischer gestalten könnt, ohne marginalisierte Menschen zu vergessen oder auszuschließen.

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(Podiumsdiskussion) Netzwerk Recherche Jahreskonferenz - Brauchen wir mehr Diversität im Datenjournalismus?

Übersehen Datenjournalisten in deutschen Redaktionen aufgrund ihrer sozialen und kulturellen Herkunft oder ihres Geschlechts bestimmte Themen? Versäumen sie, darauf hinzuweisen wenn es keine Daten zu bestimmten Bevölkerungsgruppen oder den sie betreffenden Themen gibt? Wie divers sind die Datenteams im deutschsprachigen Raum überhaupt? Welche Besonderheiten des Datenjournalismus bestimmen die Zusammensetzung der Teams? Und gibt es Aspekte, unter denen der Datenjournalismus sogar noch deutlich mehr von Diversität profitieren könnte als andere Bereiche des Journalismus?​​​​

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(Moderation) Fluchterfahrungen in Vergangenheit und Gegenwart: Kontinuitäten und Diskontinuitäten

(Moderation auf English und Deutsch)
We Refugees Archiv bietet für die historisch-politische Bildungsarbeit aufgearbeitete historische und aktuelle Erfahrungen zu Flucht und Neuanfang in ausgewählten Städten der Zuflucht und der Aufnahme. Das Archiv soll neue Verbindungslinien und Erklärungsansätze für die europäische und internationale Erinnerungs- und Bildungspolitik.

Die Live Veranstaltung schließt an das Ziel von We Refugees Archiv an und geht der Frage der Vergleichbarkeit von Fluchterfahrungen in Vergangenheit und Gegenwart nach.

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