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Marlene Schreiber

Marlene Schreiber
IT law, data protection
My twitter handle:

@MFSchreiber

My website/blog:

http://www.haerting.de/de/team/marlene-schreiber

My topics:

blockchain online business online marketing e-commerce female empowerment

My languages:

German English

My city:

Berlin, Dresden

My country:

Germany

My bio:

Lawyer Marlene Schreiber advises clients - from startups to Dax companies - as a senior associate at Härting Rechtsanwälte PartGmbB since 2012 on questions of IT law, in particular with regards to the digitization of business models, online marketing, eCommerce and software projects. At present, she mainly supports companies to implement the General Data Protection Regulation (GDPR) and to be ready for the requirements of the new data protection law.

As an Ambassador, Marlene Schreiber supports the Global Digital Women making the world more digital and female by connecting (leading) women in the digital industry and making them more visible.

Examples of previous talks / appearances:

Seminar zu den Auswirkungen der DSVGO auf das Mobile Advertising (Mobile Advertising Summit)

Droht jetzt das Aus für das Mobile Advertising?
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) kommt! Ab dem 25.5.2018 gelten nicht nur strengere datenschutzrechtliche Anforderungen, sondern auch die Bußgelder für Verstöße gegen die DSGVO erhöhen sich drastisch. Aufsichtsbehörden und Verbraucherverbände bringen sich in Stellung. Was geht im Online-Marketing überhaupt noch?
Marlene Schreiber, Rechtsanwältin bei HÄRTING Rechtsanwälte, spricht über die drohenden Folgen der DSGVO für Online-Marketer und informiert darüber, wie sich die neuen Regeln auf App-Marketing, ReTargeting, Tracking und Cross Device auswirken. Wer noch Last-Minute-Tipps braucht, um seine App für das neue Datenschutzrecht fit zu machen, ist hier genau richtig.

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Apps und die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) – was Anbieter jetzt wissen müssen

Auch unter Software- und Diensteanbietern dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben, dass die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ab dem 25. Mai 2018 anwendbar wird. Die Verarbeitung personenbezogener Daten wird im Rahmen des Anwendungsbereichs dann an den Maßstäben der DSGVO (sowie dem BDSG-neu) zu messen sein und das aktuell noch geltende Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) sowie die entsprechenden Regelungen des Telemediengesetzes (TMG) ohne weitere Übergangszeit ersetzen. Vielen Anbietern scheint jedoch nicht klar zu sein, dass insbesondere auch Apps von den zum Teil deutlich strengeren Anforderungen der DSGVO betroffen sind und welche Folgen ihnen bei Nichtbeachtung drohen.




Was Blockchain mit Datenschutz zu tun hat

Ausblick: das wird nichts - oder etwa doch?

Nach dem aktuellen (insbesondere deutschen) strengen Verständnis sind Datenschutzrecht und Blockchain Technologie zumindest in den meisten Fällen nicht kompatibel. Zwar ist die datenschutzrechtlich zulässige Verarbeitung personenbezogener Daten durchaus möglich. Insbesondere aber die vollständige Erfüllung der Betroffenenrechte ist in der Regel unmöglich.

Dabei täte es auch und gerade dem Datenschutzrecht gut, über den formalen Tellerrand hinauszublicken und insbesondere das Potential der Blockchain Technologie auch für den Datenschutz zu würdigen. Ein interessanter Gedanke ist es, den in der DSGVO angelegten „risikobasierten Ansatz“ in Betracht zu ziehen, denn Datenschutz soll und darf kein Selbstzweck sein. Der risikobasierte Ansatz soll die Anpassung der Pflichten des Verantwortlichen entsprechend der Risiken der vorgenommenen Datenverarbeitung ermöglichen. Das Konzept der Blockchain bietet ein hohes Maß an Datensicherheit und nur äußerst wenig Angriffsfläche. Um einen Block zu hacken, sind eine immense Rechenkapazität und die Kontrolle über 51% der Mining-Power erforderlich. Die Anforderungen der DSGVO an den Datenschutz durch Technikgestaltung und datenschutzfreundliche Voreinstellungen sowie an die Sicherheit der Datenverarbeitung lesen sich quasi wie eine stichpunktartige Kurzbeschreibung der wesentlichen Funktionen einer Blockchain. Auch dies gilt es bei der rechtlichen Bewertung der Vereinbarkeit von Blockchain und DSGVO im Blick zu behalten.

Hoffnung besteht zudem, weil die deutsche Politik das Thema Blockchain für sich entdeckt zu haben scheint: So erkennt die große Koalition die Blockchain-Technologie ausweislich ihres Koalitionsvertrags als förderungswürdig an und will „eine umfassende Blockchain-Strategie entwickeln und uns für einen angemessenen Rechtsrahmen für den Handel mit Kryptowährungen und Token auf europäischer und internationaler Ebene einsetzen“ sowie ferner „innovative Technologien wie Distributed Ledger (Blockchain) erproben, sodass basierend auf diesen Erfahrungen ein Rechtsrahmen geschaffen werden kann“.
Und auch auf europäischer Ebene verspricht die Gründung eines EU Blockchain Observatory und Forums durch die Europäische Kommission mit Unterstützung des Europäischen Parlaments zumindest, dass das Thema weiterentwickelt und nicht gleich mit der „(datenschutz-)rechtlichen Keule erlegt“ werden soll.

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Gewinnspiele in sozialen Netzwerken



Gewinnspiele auf Facebook, Twitter und Co. sind eine gute und günstige Marketingmöglichkeit, weil sie einfach zu erstellen sind und eine große Reichweite haben. Doch bei der Gestaltung und Durchführung sind neben den rechtlichen Anforderungen auch die Regeln der jeweiligen Netzwerke zu beachten. Mit der Frage, wie Gewinnspiele in sozialen Netzwerken rechtssicher ausgestaltet werden können, beschäftigt sich dieses Webinar. Marlene Schreiber wird dabei insbesondere folgende Themen ansprechen:
- Was sind Gewinnspiele und welcher rechtliche Vorgaben sind zu beachten?
- Sind Teilnahmebedingungen erforderlich und was ist in solchen Bedingungen zu regeln?
- Darf die Teilnahme an den Erwerb einer Leistung gekoppelt werden und in welcher Form ist das Co-Sponsoring zulässig?
- Welche Sonderregelungen sind bei einzelnen sozialen Netzwerken zu beachten?

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Die 10 größten Rechtsfehler im Onlineshop



Wer seinen Online-Shop rechtssicher betreiben will, muss eine Reihe gesetzlicher Vorgaben beachten. Das ist nicht einfach. Wie kann man sich vor Abmahnungen schützen und welche Fehler sollten einem Shop-Betreiber nicht unterlaufen? Das Webinar gibt einen Überblick über die häufigsten Fallstricke beim Betrieb eines Online-Shops. Innerhalb des Webinars werden die 10 größten Fehler dargestellt und anhand von Beispielen gezeigt, wie man es richtig macht. Dabei wird es um folgende Themen gehen:
• Impressum und Disclaimer
• Preisangaben und Versandkosten
• Produktbeschreibung und -abbildung
• Lieferzeitangaben
• Allgemeine Geschäftsbedingungen
• Widerrufsrecht und -belehrung
• Datenschutzerklärung
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