Marion Nöldgen


Main focus: digitalisierung des strommarktes

Languages: German, English

State: Berlin

Country: Germany

Topics: smart meter

Services: Talk, Interview

  Willing to travel for an event.

  Willing to talk for nonprofit.

Examples of previous talks / appearances:

F.A.Z. DIGITEC PODCAST: Smarte Stromzähler als Antwort auf hohe Preise?

An der deutschen Strombörse sind im Juli (2021) zeitweise mehr als 90 Euro für eine Megawattstunde bezahlt worden; das ist der höchste Preis seit 16 Jahren. Woran liegt das? Und warum sollte ausgerechnet ein Stromanbieter für Kunden attraktiv sein, der Kunden mit Strom zum Einkaufspreis versorgt? Marion Nöldgen, General Manager des skandinavischen Stromanbieters Tibber, hat darauf Antworten. Sie glaubt: Erst mit smarten Stromzählern kann der Kunde endlich die Gestaltungsfreiheit nutzen, die der liberalisierte Strommarkt bieten soll. Vor allem für E-Auto-Besitzer ist das möglicherweise interessant. Im FAZ digitec Podcast stellt Carsten Knop Tibber, das Geschäftsmodell und die Fragen vor, die sich daraus ergeben.

This talk is in: German
Business Punk Podcast: Marion Nöldgen von Tibber über schlaue Energieversorgung

Marion Nöldgen erzählt in dieser Folge, welche bürokratischen Hürden Tibber für den Start in Deutschland überwinden musste, warum für viele Menschen ein Stromvertrag ein sehr leidenschaftliches Thema ist und wie sie, die einige Jahre in der Startup-Welt zu Hause war, sich erst an das „Tempo“ der Energieversorgerbranche gewöhnen musste.

Außerdem erklärt Marion, warum sich Deutschland aufgrund der fehlenden Digitalisierung in der Energieversorgung und mehr als 900 lokalen Netzbetreibern auf dem Niveau von Griechenland, Ungarn und Bulgarien befindet und skandinavische Länder wie Schweden, die schon seit 2009 smarte Stromzähler verwenden, in der Entwicklung viel weiter sind.

This talk is in: German
Handelsblatt Podcast: „Tibber erhebt keine Marge beim Stromeinkauf“

Jeden Monat überweisen Millionen Deutsche einen Fixbetrag an ihren Stromanbieter. Einmal jährlich gibt es dann die Abrechnung ‒ und der Preis pro Kilowattstunde ist immer gleich. Das Unternehmen Tibber will das ändern. Mit einem Abo-Modell sollen Kunden 20 Prozent ihrer Kosten durch grünen Strom einsparen können. Denn dieser kommt zu stundenaktuellen Preisen von der Strombörse. Tibber nutzt dafür variable Einkaufspreise an der Strombörse. Wie das geht, erklärt Marion Nöldgen im Business-Talk der Solutions by Handelsblatt.

This talk is in: German