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Laura Chlebos

queer
My website/blog:

www.feminismus-im-pott.de

My topics:

hate speech queer gender social media diversity awareness toxic masculinity

My languages:

German English

My city:

Dortmund

Examples of previous talks / appearances:

Eine Gesellschaft ohne Gewalt: eine feministische Utopie

28.09.2018 / Frauen e.V. Coesfeld

“But we’re living proof that eventually – and you even see the beginnings of the
shift starting during the Ancient Era – the culture was transformed so radically
that rape is as unthinkable today as it was normalized back then.”
The Feminist Utopia Project (2017)

In unserer Gesellschaft werden wir als Frauen und Männer großgezogen. Ergebnis dieser binären Sozialisation sind unter anderem geschlechtsspezifische Verhaltensweisen, berufliche und familiäre Ziele und Träume. Die Gesellschaft in der wir leben, ist (offen) sexistisch, wovon insbesondere Mädchen und Frauen und Menschen, die sich keinem der beiden Geschlechter zuordnen wollen oder
können, betroffen sind. Sie können schlechtere berufliche Chancen, weniger Geld für gleiche Arbeit und einen Haufen unbezahlte Sorgearbeit haben und (sexualisierte) Gewalt erfahren.

Das oben genannte Zitat stammt aus einem anglo-amerikanischen Sammelband über feministische Utopien. In einer der Erzählungen imaginiert die Autorin eine zukünftige Gesellschaft, in der Vergewaltigung nicht mehr existiert. Sie blickt
schockiert auf unsere Gesellschaft zurück, die den Betroffenen selbst die Schuld für die erfahrene Gewalt gibt, Tipps formuliert, wie Vergewaltigung vermieden werden kann und in der Sex für viele Menschen mehr Leid als Lust bedeutet.
Mit diesem Vortrag möchten wir uns unsere aktuelle gesellschaftliche Lage vergegenwärtigen, Begriffe wie rape culture und victim blaming klären so wie Möglichkeiten diskutieren, wie diese Utopie zu unserer Realität werden könnte.

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Our Campus: A preventive campaign against sexual harassment and violence at the Ruhr-University Bochum

21.09.2018 // Pisa

"Unser Campus" ist eine Präventionskampagne für die Ruhr-Universität Bochum. Sie soll ins Leben gerufen werden, um das Sicherheitsgefühl auf dem Campus zu erhöhen und sich sexualisierter Gewalt entgegenzustellen. Die Kampagne soll die Identifikation mit der Universität erhöhen und ein schutzgebendes Gemeinschaftsgefühl befördern.

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Queer vernetzt in Bild und Ton [Podium]

"In der Podiumsdiskussion „Queer vernetzt in Bild und Ton“ präsentieren sich Projekte wie die You Tube-Kanäle „The Queer L-Vlog“ aus Köln oder „Berliner Farben“, die LGBTQ oder People of Color und ihre Themen sichtbar machen wollen. Auf dem Podium sitzen auch Kanchi Wichmann und Laura Chlebos, die ihren Blog „Feminismus im Pott“ vorstellt." (Quelle: L-Mag)

Veranstalterin: Internationales Frauenfilmfestival Dortmund/Köln

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Feminism is for everybody [Workshop]

02.03. "Gemeinsam wollen wir mit der Referentin Laura Chlebos (Sozialwissenschaftlerin und Gründerin des Blogs Feminismus im Pott) Positionen und Perspektiven der verschiedenen feministischen Strömungen erarbeiten und deren Konfliktpotential anhand aktueller feministischer Debatten diskutieren."

Der Workshop wurde organisiert vom Frauennetzwerk StädteRegion Aachen, der ASF Aachen, den Jusos Aachen und der Juso Hochschulgruppe Aachen

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Zum Umgang mit antifeministischer Meinungsmache Online wie Offline

07.02.2018 // Dortmund
Workshop im Rahmen der Veranstaltung " "Frauen, wehrt euch!" Zum Umgang mit Rechtspopulismus"

In unserem Alltag werden wir ständig mit Hass im Netz konfrontiert. Gemeinsam hat das Blogger*innenkollektiv "Feminismus im Pott" daher Strategien und Handlungsmöglichkeiten entwickelt, um sich zu schützen und zu zeigen, wie man sich dagegen wehren kann. Bevor sie von ihrer Arbeit und ihren Erfahrungen erzählen, geben sie einen Überblick über Begrifflichkeiten, wie Hate Speech, Trollen etc.
Die potenziellen Situationen werden beleuchtet und es wird besprochen, wie man als Userin souverän im Netz agieren kann.

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Body Positivity [Moderation]

30.01.2018 // Bochum

Moderation
Body Positivity | Mit Magda Albrecht und SchwarzRund

Wie werden Gesundheit und Schönheit gesellschaftlich konstruiert und welche Möglichkeiten gibt es, sich dagegen zu behaupten? Die Body-Positive-Bewegung kämpft für die Anerkennung und Wertschätzung vielfältiger Körperbilder und gegen den gesellschaftlichen Druck, den körperlichen und gesundheitlichen Normvorstellungen zu entsprechen. Body Positivity heißt, den Körper im Ist-Zustand anzunehmen. Thematisiert wird dabei auch Mehrfachdiskriminierung aufgrund von Körperform, Hautfarbe, Gesundheit, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität und sozialer Herkunft.

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Das Stiefmutterparadox in Alltagsbeschreibungen

16./17.11.2017 // Köln

Herbsttagung der Sektion Familiensoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

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Wehret den Anfängen! Gegen Rechtspopulismus und Rückschritte in der Gleichstellung

05.09.2017 // Stadt Dortmund

In diesem Vortrag behandelte ich die Arbeit von Feminismus im Pott, unseren Umgang mit Antifeminismus und innerfeministischen Konflikten und ermutigte zum aktiv werden im Netz anhand praktischer Beispiele.

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Gleichstellungsarbeit durch das Netz stärken

24.11.2016 // Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW // Dortmund




Was ist das für 1 Hashtag? Stichworte und Debatten im Zeichen des #

17.August.2016
Bildungsseminar DGB // Hattingen
„Bloggen, Reposten, Kommentieren – Wer hat die Macht über die Öffentlichkeiten im Netz?“




Hate Speech keinen Raum geben - das Netz als Freiraum für alle

19.September.2015
Der grüne Digitalisierungskongress




Networking works! Wie Frauen sich im Netz austauschen und verbünden können.

25. August 2015
Frauen auf Erfolgskurs
4. Tag für Betriebsrätinnen, Personalrätinnen und Interessenvertreterinnen