Main focus: Women in Tech, Diversity
Twitter handle: @FIND ME ANYWHERE BUT TWITTER
Websites/Blogs/Social Media Accounts:
https://womanintech.online
Social Media:
Languages: German, English
City: Darmstadt
State: Hesse
Country: Germany
Topics: women in tech, software development, diversity in tech, gender bias, behaviour driven development, ai agent
Services: Talk, Workshop management, Consulting, Coaching, Interview
Willing to travel for an event.
Available for nonprofit events.
Projekte profitieren von Teams, die Diversität in ihren Skills und ihrem Background mitbringen. Gleichzeitig muss eine passende Unternehmens- und Teamkultur vorhanden sein, um Konflikte, die aus diesen Unterschieden entstehen können, positiv aufzulösen und in ein gutes gemeinsames Ergebnis zu verwandeln.
Meine Talks reichen von Fragen zu Diversität und Gender ("Bühne frei für alle - Warum wir eine Frauenquote auf IT Konferenzen brauchen", "Introvertiert und agil? Na klar!" und "All Inclusive?!?") hin zu Methodik und Architektur in der Softwareentwicklung ("BDD - Brauchst Du Das?" und "Zwischen KI und klassischem Code").
Darüber hinaus unterstütze ich Teams und Unternehmen durch Moderation von Workshops in diesen Topics.
Katrin arbeitet als Freiberuflerin am liebsten an der Schnittstelle zwischen Business und Softwareentwicklung und hilft Teams dabei, komplexe Anforderungen in klare, praxistaugliche Lösungen umzusetzen.
Sie arbeitet in unterschiedlichen Rollen von Business Analyse bis Qualitätssicherung und bringt dabei praktisches Know-how aus den Bereichen Finance und Payroll mit. Katrin entwickelt gerne Anwendungen oder Automatisierungen, die Teams unterstützen und Prozesse vereinfachen – pragmatisch, effizient und auf echte Bedürfnisse ausgerichtet.
Examples of previous talks / appearances:
Wie viel KI braucht ein praxisnahes Datenprojekt wirklich — und an welchen Stellen sind klassische Algorithmen die bessere Wahl? In diesem Vortrag zeige ich am Beispiel eines realen Projekts zur automatisierten Auswertung von Speaker-Daten auf IT-Konferenzen, wie sich ein KI-gestützter Ansatz sinnvoll mit regelbasierten Verfahren, Scraping, Datenaufbereitung und heuristischen Entscheidungen kombinieren lässt. Ausgangspunkt ist eine sehr konkrete Fragestellung: Wie lässt sich der Anteil nicht-männlicher Personen auf Konferenz-Webseiten skalierbar erfassen, ohne jeden Datensatz manuell auszuwerten?
Ich stelle vor, wie aus einem manuellen Prozess schrittweise eine technische Lösung entsteht: von HTML-Scraping und Parser-Logik über erste Datenmodelle und Teststrategien bis hin zur Frage, an welchen Stellen ein LLM wirklich Mehrwert bringt. Der Vortrag beleuchtet dabei bewusst nicht nur den KI-Anteil, sondern auch die Architekturentscheidungen dahinter: Warum Python für diesen Anwendungsfall besonders geeignet ist, wie sich lokale und externe Modelle einbinden lassen und weshalb nachvollziehbare, klassische Entscheidungslogik in vielen Fällen robuster ist als ein rein modellgetriebener Ansatz.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Überlegungen, Irrwegen und Anpassungen im Projektverlauf: Welche Ideen haben sich bewährt, welche nicht, wo mussten Regeln nachgeschärft werden, und wie verändert sich das Design, wenn Verlässlichkeit, Kosten, Wartbarkeit und ethische Fragen zusammenkommen?
Der Talk richtet sich an Menschen, die KI nicht nur als Schlagwort einsetzen wollen, sondern verstehen möchten, wie sie in konkreten Softwareprojekten sinnvoll eingebettet werden kann: als ein Werkzeug unter mehreren, nicht als Ersatz für Architektur, Tests und saubere Datenverarbeitung.
This talk is in: German
In der IT-Welt dominieren Männer – das sehen wir in unseren Teams, bei Veranstaltungen und auf den Bühnen der Konferenzen. Aktuell finden wir in der Branche etwa 20 % Frauen. Bei IT-Events und -Konferenzen liegt ihr Anteil oft noch deutlich darunter; sowohl bei den Teilnehmenden als auch als Vortragende. Häufig argumentieren wir, Frauen müssten sich einfach stärker engagieren oder besser sein. Doch diese Sichtweise ignoriert, dass Männer seit Jahren von Netzwerken profitieren, die Sichtbarkeit, Karrierechancen und Einfluss sichern. Frauen fehlt hingegen oft der Zugang zu diesen entscheidenden Ressourcen.
In diesem Talk beleuchten wir nicht nur, warum wir alle von diversen Teams profitieren. Wir verstehen auch, warum Frauen bislang weniger stark vernetzt sind, und welche strukturellen und sozialen Barrieren dahinterstehen. Wir sehen, dass Chancengleichheit nicht automatisch entsteht, sondern aktiv geschaffen werden muss. Und last but not least finden wir konkrete Möglichkeiten wie wir dazu beitragen können – als einzelne Person, in unseren Teams, als Unternehmen oder als Community.
Eine bewusst erhöhte Frauenquote auf Konferenzen ist nur einer der Schritte, um weibliche Vorbilder sichtbar zu machen, Netzwerke zu stärken und langfristig echte Diversität und Inklusion in der IT-Branche zu erreichen.
Agile Methoden dominieren die Softwareentwicklung und verändern die Unternehmenskultur. Kommunikation und Teamarbeit gelten als wichtige Erfolgsfaktoren, Pair Programming, Daily Meetings und Retrospektiven unterstützen die Arbeit. Welche Auswirkungen haben diese Veränderungen auf Introvertierte? Was heißt überhaupt "introvertiert" und "extravertiert"? Und was unterscheidet uns? Wo brauchen wir unterschiedliche Settings und wie bekommen wir das am besten hin? Gemeinsam schauen wir unsere Bedürfnisse an und entwerfen ein Arbeitsumfeld, in dem sich alle wiederfinden.
This talk is in: German