Kathrin


Main focus: geschlechtervielfalt im sport

Languages: German

State: Saxony

Country: Germany

Services: Talk, Moderation, Interview

  Willing to travel for an event.

  Willing to talk for nonprofit.

Examples of previous talks / appearances:

DSHS Köln Summer School für Diversität

Als Speakerin bei der „Summer School Diversität“ an der DSHS Köln mit dem Thema: Diversität: Theorie und Praxis

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Vortrag beim Landesschwimmverband Niedersachsen

Am 27.11.22 habe ich einen Vortrag mit Lisa von Equaletics beim Landesschwimmverband Niedersachsen gehalten

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Als trans Frau auf dem Fußballplatz

Die Frage nach dem Beginn ihrer Fußballleidenschaft beantwortet Kathrin Krenkel mit einer Jahreszahl: 2012. Damals hat Krenkel angefangen, selbst zu spielen. Sie war 47 Jahre alt – und wollte vor allem etwas für ihren Körper tun. Aber es gibt auch frühere Erinnerungen, an die Kindheit in Ostdeutschland. Kicken auf dem Schulhof und im Verein, im Heranwachsen. Erst mit dem Berufseintritt fand diese Sportbegeisterung ein zeitweiliges Ende.

Zwickau, Dresden, Magdeburg. Das sind die Vereine, für die Krenkel sich in der Kindheit im geteilten Deutschland interessiert. Später verschlägt es sie beruflich nach München und dort entsteht ihre Liebe zum FC Bayern. Sie lacht, als sie davon erzählt. Spiele selbst zu schauen, ob im Stadion oder zuhause, dafür hat die 57-Jährige heute allerdings kaum Zeit.

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PRIDE MONTH INTERVIEW MIT KATHRIN

Kathrin wurde 1965 in Zwickau geboren. In den frühen Achtzigerjahren beginnt sie eine Ausbildung zur Facharbeiterin für Eisenbahntransporttechnik. Es folgen berufliche Stationen bei der Deutschen Reichsbahn und später bei der Deutschen Bundesbahn. Seit 1993 ist Kathrin als Kraftfahrerin tätig. Ihre Freizeit verbringt sie auf den Fußballplätzen rund um Zwickau – zunächst als aktive Spielerin, seit mehr als sieben Jahren als Schiedsrichterin.

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Geschlechtervielfalt ist eine gesellschaftliche Realität - das gilt auch im Sport

Die Kategorien Frau und Mann reichen nicht aus, um Geschlechter und Geschlechtsidentitäten umfassend zu beschreiben - auch wenn unsere Wahrnehmung im Alltag uns das oft glauben lässt. Geschlechtsidentitäten lassen sich weder eindeutig und ausschließlich nur in zwei Schubladen kategorisieren, noch sind sie automatisch ein Leben lang festgelegt. Schon immer gab und gibt es Personen, die sich nicht in einer binären Aufteilung von Geschlecht wiederfinden – so auch im Sport.

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trans* Frauen im Sport - „Die Akzeptanz ist sehr wichtig“

Im DFB dürfen transidente Personen selbst wählen, in welcher Mannschaft sie spielen wollen. Trans* Schiedsrichterin Kathrin Krenkel und Christian Rudolph vom DFB begrüßen das im DLF-Sportgespräch. Sportmedizinerin Lenka Dienstbach-Wech sieht noch unbeantwortete Fragen.

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