Julia Pohle


Main focus: Internet governance & policy

Website/blog: https://www.wzb.eu/de/personen/julia-pohle

Languages: German, English, French, Italian

City: Berlin, Paris

State: Berlin

Country: Germany

Topics: unesco, internet, internet governance

Services: Talk, Moderation, Interview

  Willing to travel for an event.

  Willing to talk for nonprofit.

Bio:

Dr. Julia Pohle is a senior researcher at the WZB Berlin Social Science Center. Her work focuses on national Internet policy and global Internet governance processes. Julia is actively involved in debates on Internet governance and serves as a speaker, moderator and organiser at international conferences (e.g. IGF, UN, UNESCO, EU Commission, IGF-D ...). She is a member of the Steering Committee of the Global Internet Governance Academic Network (GigaNet) and the German Internet Governance Forum (IGF-D).

Examples of previous talks / appearances:

Scobel - Fernsehdebatte "Highspeed Internet für alle"

Wissenschaftstalkshow von 3sat und ZDF zum Thema digitale Vernetzung

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Podcast "Schutzwall oder Nährboden? Wie digitale Souveränität die Demokratien Europas beeinflusst"

Februar 2022

Über die Zusammenhänge zwischen digitaler Souveränität und der Zukunft der Demokratie in Europa diskutieren zwei spannende Gäste: Julia Pohle, Senior Researcher in der Forschungsgruppe „Politik der Digitalisierung" am Wissenschaftzentrum Berlin für Sozialforschung, und Isabel Skierka, Programmleiterin für Technologiepolitik am Digital Society Institute der European School of Management and Technology Berlin. Beide gehören auch der Expert:innengruppe des Projekts „Digitales Europa 2030“ der Alfred Herrhausen Gesellschaft (AHG) an, in dessen Rahmen dieser Podcast entstanden ist. Moderator ist AHG-Projektmanager Samuel Walker. „Digitales Europa 2030“ geht der Frage nach, wie die EU ihre Digitalpolitik so gestalten kann, dass in Zukunft das Erheben, Analysieren und Verwerten von Daten zum demokratisch-gesellschaftlichen Nutzen erfolgt.

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Podiumusdiskussion "Digitale Selbstbestimmung: Wie souverän müssen wir sein im globalen Cyberspace?"

Oktober 2020

Die COVID-19 Pandemie hat uns vor Augen geführt, welche zentrale Bedeutung der Zugang zum Internet und der selbstbestimmte Umgang mit digitalen Technologien für gesellschaftliche und wirtschaftliche Prozesse haben. Immer stärker wird die “Digitalisierung” auch in global-politischen Konflikte, insbesondere zwischen den USA und China, hineingezogen. Die Auseinandersetzung um TikTok und Huawei, um Fake News und Hate Speech, das von US-Außenminister Pompeo vorgeschlagene “saubere Internet” fordern Deutschland und Europa heraus, sich zu positionieren. Die “Roadmap on Digital Cooperation” von UN-Generalskretär Antonio Guterres (Juni 2020) enthält viele Vorschläge, wie auf der Grundlage des Völkerrechts und der UN Charta das globale Internet Governance Ecosystem weiterentwickelt werden könnte. Gleicheitig hat Deutschland die Förderung der digitalen Souveränität zu einem der zentralen Ziele seiner derzeitigen EU-Ratspräsidentschaft ernannt. Doch wie lassen sich im Zeitalter der “digitalen Interdependenz” nationale Interessen und individuelle Rechte und Freiheiten wahren und gestalten? Welche Rolle spiele dabei Konzepte wie “digitale Souveränität” und “digitale Selbstbestimmung”? Was kann Deutschlands bzw. Europas Rolle in diesem Prozess sein?

- Julia Pohle, Wissenschaftszentrum Berlin
- Ulrich Wilhelm, ARD/Bayerischer Rundfunk
- Maria Piechnick, Wandelbots
- Thomas Jarzombek, Bundeswirtschaftsministerium (angefragt)
- Kommentar: Alexander Klimburg, Global Commission on Stability in Cyberspace
- Moderation: Wolfgang Kleinwächter, University of Aarhus

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