Esra Phul

Director, Writer, Producer


Main focus: racism, discrimination

Websites/blogs: http://www.picturemerollin.de , htttp://www.instagram.com/s.ra51 , https://www.linkedin.com/in/esra-phul-aa915a100/

Languages: German, English

City: Köln

State: North Rhine-Westphalia

Country: Germany

Topics: empowerment

Services: Talk, Moderation, Workshop management, Consulting, Coaching, Interview

  Willing to travel for an event.

  Willing to talk for nonprofit.

Examples of previous talks / appearances:

Expect the unexpected – Wie Serien improvisieren
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Auf dem re:publica-Panel "Expect the unexpected – Wie Serien improvisieren" spricht HYPE-Macherin Esra Phul über die Authentizität der Serie. "Alles, was wir bei HYPE erzählen, sind echte Geschichten. Die sind genau so oder so ähnlich passiert. Wir haben nichts erfunden. Wir haben die Darsteller:innen aus den Vierteln gecastet, über die wir auch erzählen. Dann haben die Leute ihre eigene Rolle auch gefühlt."

Um die Realität möglichst authentisch und direkt abzubilden, wurde bei HYPE auf vorher geschriebene Dialoge verzichtet, auf Improvisation und Laiendarsteller:innen gesetzt. Und das verleihe der Serie etwas ganz Besonderes, schwärmt Panel-Moderatorin Emily Thomey vom COSMO-Serienpodcast "Glotz und Gloria": "Mich beeindruckt das immer, wenn ich improvisierte Sachen sehe. Bei HYPE dachte ich die ganze Zeit: Wow, der Dialog ist genau jetzt in der Situation entstanden! Das hat was Magisches."

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Neues Kölner Rap-Musical So authentisch erzählt die Serie „Hype“ vom Leben in Porz

Köln-Porz - „Wir leben in der Vorstadt, abgetrennt von der Großstadt“ – diese Sätze rappt Soufiane El Mesaudi in seiner Rolle als „Musa“ in der neuen Rap-Musical-Serie „Hype“. Die Vorstadt heißt Porz, die Großstadt heißt Köln – und die von den Porzern Esra und Patrick Phul entwickelte Serie will die Geschichten der Menschen aus dem Stadtteil selbstbestimmt und modern erzählen. Entstanden sind fünf sehr sehenswerte Folgen, die in der ARD-Mediathek, im Sender One und auf Youtube zu sehen sein werden. Warum Porz sein eigenes Format verdient hat, was die Macher an anderen Rap-Serien stört und warum sie sich für das Musical-Genre entschieden haben, haben sie beim Interview mitten in Porz-Finkenberg erzählt.

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