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Bianca Xenia Jankovska

Media Scientist
My twitter handle:

@zwanzig_etwas

My website/blog:

http://www.groschenphilosophin.at

My topics:

branding personal branding content management internet of things content production digital culture

My languages:

German English Slovak

My city:

Berlin und Wien

My country:

Germany

Examples of previous talks / appearances:

Uni-Kurs: Das unternehmerische Selbst in der Kreativbranche: Zwischen Online-Journalismus, Social-Media-Strategien und Branding

Selbstmarketing hat in Deutschland kein gutes Image – schon gar nicht bei kritischen Geisteswissenschaftler*innen. Obwohl es heute mehr denn je darauf ankommt, seine Ideen und Potenziale nach außen zu tragen, statt sie in der Schublade verschwinden zu lassen, hat sich in den Köpfen vieler die Vorstellung festgesetzt, dass es sich beim Wort „Branding“ um eine ansteckende Krankheit handelt, die auf Knopfdruck vorhandene Persönlichkeitsmerkmale auslöscht und die eigene politische Haltung frisst. Dem ist zum Glück nicht so – wenn man gewisse Vorsichtsmaßnahmen (Stichwort: Selbstausbeutung) trifft und die persönlichen Grenzen (privat vs. beruflich) bewusst auslotet.

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Memes als Kulturgut: Ein Beitrag im WDR 3

„Kleine veränderte Bildchen oder Videos im Internet – belangloser Spaß oder Kulturartefakt? Die Soziologie befasst sich derzeit mit dem Phänomen Meme, das zwischen Katzenvideo und Satire schwankt.“ Ein Beitrag von Christoph Ohrem, in dem auch ich zu Wort komme.




Workshop: Love- Hope- und Hate Speech

Die Democratic Meme Factory greift in Workshops und sozialen Medien Hasskommentare, rechtspopulistische Erzählungen, verzerrte und falsche Nachrichten sowie auch vorurteilsgeladene Bilder, Videos, Musik usw. auf und beantwortet diese mit Democratic Memes*. Dabei werden junge Menschen vorbereitet und von Trainer_innen dabei unterstützt, ihre eigenen, kreativen und satirischen Antworten auf diskriminierende Nachrichten zu finden. Sie antworten nicht nur auf Kommentare und Nachrichten, sondern verbreiten über ihre Memes auch ihre pluralistische und demokratische Sicht auf die Themen als „virale“ Botschaften in den sozialen Medien. Das Projekt kombiniert damit das Erlernen und Vertiefen künstlerisch-kultureller Ausdrucksformen mit politischer Bildung. Die Workshops richten sich in erster Linie an junge Menschen aus Europa, die in den letzten Jahren nach Deutschland zugewandert sind.

Hier können die Jugendlichen in weiten Teilen selbstorganisiert Konzepte und Methoden kennenlernen, entwickeln und umsetzen, die einerseits eigene „echte“ Partizipationserfahrungen möglich machen, andererseits Möglichkeiten und Anstöße zur Reflexion und intensiven Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung und der eigenen Rolle bieten.




Fachtutorien an der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

Halten und Vorbereiten von je zwei Lehrveranstaltungen pro Semester, Arbeiten mit Erstsemestrigen in kleinen Gruppen, Ausarbeitung und Diskussion von Inhalten wie neuen Finanzierungsmodellen im Journalismus sowie Medienethik




Workshop: Arbeiter_innenkinder an der Uni

Am Freitag, den 17. April um 18:00 findet mein Workshop zu Arbeiter_innenkinder an der Universität statt. Wenn ihr teilnehmen wollt, kommt am besten um 17:45 zum Infotisch der GeWi. Im Anschluss wird dann noch weitergezogen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Universität ein völlig neues Leben, Sprechen und Denken bedeutet, wenn man zuvor nicht schon zuhause mit dem akademischem Habitus konfrontiert war.

Wer privilegiert ist, fühlt sich ganz automatisch dazu berechtigt, Raum einzunehmen. In universitären Diskussionen geht es häufig nicht nur um das, was gesagt wird, sondern auch darum, wie geredet werden muss, um überhaupt gehört zu werden.

Das Problem im akademischen Diskurs ist nicht das vermeintliche Nicht-Wissen, sondern der Club von Menschen, die sich gestört fühlen, wenn jemand nachfragt, über was denn überhaupt gesprochen wird.