Bianca Xenia Jankovska

My bio:

Die Tochter einer Slowakin und eines Österreichers wurde Anfang der Neunziger in Wien geboren und schreibt ins Internet, seit es Beepworld gibt. Anfang 2016 hat sie das vielversprechende Studium Publizistik in Kombination mit Politikwissenschaft abgeschlossen, um danach nach Norddeutschland abzuhauen und die Redaktion Bento für Spiegel Online aufzubauen. Dass innovativer Journalismus mehr bieten muss als Listenformate für Teenager und Katzenvideos hat die Autorin seither in unterschiedlichen Medien kritisch reflektiert (thegap.at, kaput-mag.com).

Während ihres fünfjährigen Studiums war sie nicht nur als Bloggerin (groschenphilosophin) und freie Autorin, sondern auch als Tutorin an der Uni Wien tätig, um nachfolgende Generationen auf ein Leben in ständiger Erreichbarkeit vorzubereiten. Bianca produziert am liebsten originelle Inhalte im Themenspektrum Popkultur, "dem Internet", Food und try-hard Avantgarde. Darunter fallen Aktivitäten wie Museumsbesuche, die zum Beweis der eigenen intellektuellen Erhabenheit auf Instagram arrangiert werden. Obwohl man den Sonntag eigentlich lieber mit Popcorn und twitter im Bett verbracht hätte.

Ihre Texte sind bisher auf Bento / Spiegel Online, watson.ch, Vice, im Progress Magazin, der renommierten Wiener Wochenzeitung Falter, dem Magazin für digitalen Wandel, auf kurier.at, auf MitVergnügen Hamburg und Berlin, themessage.at, im Libertine Magazine, auf dem Blog von mealsaver.de und im the Gap Magazin (online und print) erschienen.

Seit Februar 2017 gestaltet und moderiert sie den Podcast "Bagage" - von Twentysomethings, für Twentysomethings und schreibt als feste Freie für das mint magazine (watson.ch) über Film, Digital Culture und Design. Zudem realisiert sie als Digital Surrounder Kommunikationsstrategien und Social Visuals für Unternehmen im Food-Bereich.

Wenn es noch eine Sache gibt, die sie gerne öfters machen würde, wären das Radiointerviews und Podcasts.

Examples of previous talks:

  • Memes als Kulturgut: Ein Beitrag im WDR 3

    http://www.groschenphilosophin.at/2016/10/bianca-xenia-mayer-ueber-memes-als-kulturgut/

    „Kleine veränderte Bildchen oder Videos im Internet – belangloser Spaß oder Kulturartefakt? Die Soziologie befasst sich derzeit mit dem Phänomen Meme, das zwischen Katzenvideo und Satire schwankt.“ Ein Beitrag von Christoph Ohrem, in dem auch ich zu Wort komme.

  • Fachtutorien an der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

    https://fachtut-publizistik.univie.ac.at/

    Halten und Vorbereiten von je zwei Lehrveranstaltungen pro Semester, Arbeiten mit Erstsemestrigen in kleinen Gruppen, Ausarbeitung und Diskussion von Inhalten wie neuen Finanzierungsmodellen im Journalismus sowie Medienethik

  • Workshop: Arbeiter_innenkinder an der Uni

    https://wien.tutpro.at/archiv/ws6-arbeiter_innenkinder-an-der-uni/

    Am Freitag, den 17. April um 18:00 findet mein Workshop zu Arbeiter_innenkinder an der Universität statt. Wenn ihr teilnehmen wollt, kommt am besten um 17:45 zum Infotisch der GeWi. Im Anschluss wird dann noch weitergezogen.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Universität ein völlig neues Leben, Sprechen und Denken bedeutet, wenn man zuvor nicht schon zuhause mit dem akademischem Habitus konfrontiert war.

    Wer privilegiert ist, fühlt sich ganz automatisch dazu berechtigt, Raum einzunehmen. In universitären Diskussionen geht es häufig nicht nur um das, was gesagt wird, sondern auch darum, wie geredet werden muss, um überhaupt gehört zu werden.

    Das Problem im akademischen Diskurs ist nicht das vermeintliche Nicht-Wissen, sondern der Club von Menschen, die sich gestört fühlen, wenn jemand nachfragt, über was denn überhaupt gesprochen wird.