Main focus: Economy & Public Finance
Websites/Blogs/Social Media Accounts:
https://jennyjoyschumann.de
Social Media:
Languages: English, German
City: Berlin
State: Berlin
Country: Germany
Topics: inflation
Services: Talk, Moderation, Workshop management, Coaching, Interview
Willing to travel for an event.
Willing to talk for nonprofit.
As a financial economist, legal scholar, and moderator, I have designed, led, and facilitated more than 300 public events on economic, financial, and societal issues – ranging from conferences and economic policy panels to specialist symposia, skills workshops, and diplomatic roundtables with ambassadors and members of parliament. My work focuses on public debt, inflation, the welfare state, competitiveness policy, and the role of technologies such as artificial intelligence in driving growth and productivity. I combine analytical depth with clear, accessible language, making complex economic dynamics understandable for a broad audience.
Jenny Joy Schumann (LL.B., M.Sc. Economics, M.Fin.) is a financial economist, legal scholar and moderator specialising in public debt, inflation, the welfare state, location policy and the productive use of technologies such as artificial intelligence. She works at the intersection of economics, politics and law and makes complex economic issues accessible to decision-makers and the wider public.
She has designed and moderated more than 300 public formats – from economic and fiscal policy panels, conferences and keynotes to academic symposia, skills workshops and diplomatic roundtables. She moderates in German and English, on-site, hybrid and online.
As co-founder and former CEO of the AI startup PhraseBuddy, she combines hands-on experience with digital business models and a deep understanding of regulation around data, language and automation. Her interdisciplinary expertise shapes publications, talks and collaborations with ministries, think tanks, universities and companies. In her formats she combines analytical depth with clear structure, precise questions and a discussion style that keeps all stakeholders on equal footing. Further information and publications: jennyjoyschumann.de.
Examples of previous talks / appearances:
Jenny Joy Schumann bereicherte als Moderatorin die internen Strategieklausuren unseres Teams. Mit unkonventionellen Methoden, Wachsamkeit und Präsenz forderte sie uns immer wieder heraus und sorgte für so manchen Aha-Moment.
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Ob Workshop-Teilnehmer oder Publikum einer Podiumsdiskussion – unsere Teilnehmer fühlen sich bei ihr stets voll und ganz eingebunden. Sie verbindet ein hohes Engagement für fachliche Inhalte mit einem ausgeprägten Sinn für Situationshumor, der die Aufmerksamkeit der Teilnehmer stets hoch hält.
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Eine gute Moderation erkennt man aus meiner Sicht daran, dass sie nicht versucht, klüger zu sein als die Menschen, die sie moderiert, sondern dass sie ein Gefühl dafür hat, wann eine Debatte nicht weiterkommt, weil man sich auf dem Podium in Worthülsen verliert. Frau Schumann versteht es meisterhaft, diese feine Grenze zu ziehen. Dabei hilft Ihr sowohl Ihr Gespür und Ihre schnelle Auffassungsgabe als auch Ihre gute Vorbereitung auf das Thema. Für uns war sie eine Bereicherung!
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Digitale Veranstaltung vom 26.11.2025.
Im Gespräch mit Publizist Jan Fleischhauer diskutiere ich den Zustand des Liberalismus in Deutschland zwischen dritter Rezession, überalterter Wählerschaft und politischen Kulturkämpfen. Im Fokus stehen Steuer- und Sozialstaatsreformen, Eigentum, Meinungsfreiheit, die Rolle der FDP innerhalb der Ampel sowie die Frage, ob es eine eigenständige freiheitliche Kraft im Bundestag braucht. Anhand von Wählerstrukturen, Medienlogik und internationalen Vergleichen (u. a. Argentinien) geht es darum, wie liberale Politik heute Mehrheiten gewinnt – und warum das bürgerliche Spektrum seine Reformvorschläge klarer und selbstbewusster vertreten muss.
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Digitale Veranstaltung vom 27.10.2022.
Nach dem Versuch einer Klärung in Episode 1, wie wir Commander Data, die Naniten, die Exocomps oder das medizinisch-holographische Notfallprogramm der Voyager einzuschätzen haben, soll nun der juristische Aspekt zum Tragen kommen. Verdient eine künstliche Intelligenz freiheitliche Grundrechte? Und wenn ja, auf welcher Basis sollen Rechte verliehen werden und welches Entwicklungsstadium muss eine KI dafür erreicht haben? Ab wann müssen wir eine Maschine dem Menschen rechtlich gleichsetzen? Oder müssen wir das gar nicht?
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Digitale Veranstaltung vom 17.03.2022.
Alle Jurastudierenden wissen es: Der Weg zum Staatsexamen ist lang und steinig. Die monatelange, intensive Vorbereitung erweist sich oft als kräftezehrend und stressig. Leistungs- und Notendruck sind enorm. Schon früh im Studium, spätestens aber im Repetitorium hört man dann auch davon, dass bei jeder Prüfungsrunde, bis zu 33 Prozent der Prüflinge durchfallen. Eine beängstigende Vorstellung, nach über vier Jahren Studium schließlich ohne Abschluss dazustehen und im juristischen Examen durchzufallen. Nichtsdestotrotz für etwa einen von Dreien wird dieser Albtraum bittere Realität. Doch was ist eigentlich dran an der Behauptung, wer beim Staatsexamen durchfällt stehe vor dem Nichts? Wie geht es eigentlich weiter, wenn das Unvorstellbare eingetreten ist? Und ist die heutige Juristenausbildung überhaupt noch zeitgemäß?
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Digitale Veranstaltung vom 18.02.2022.
Digitalisierung, Demokratisierung, Datafizierung: Die vergangenen zwei Dekaden des 21. Jahrhunderts stehen wie keine Epoche zuvor für eine gleichsam umfassende wie auch nachhaltige globale Transformation unseres politischen, gesellschaftlichen und privaten Lebens – und eines veränderten Verhältnisses der Bürger zu Staat und Wirtschaft.
Nirgendwo sonst haben sich diese drei großen Ds intensiver verknüpft und gegenseitig belebt als in Estland, das heute als technologischer Vorreiter bei der Digitalisierung gilt. „e-Estonia“ hat frühzeitig seine Verwaltung komplett digitalisiert, vollständig digitale Zugänge für Behördenanliegen geschaffen und politische Wahlen per Internet ermöglicht. Es gilt heute als weltweiter Vorreiter des sog. E-Democracy-Gedankens – also eines möglichst digitalisierten und technologisch fortschrittlichen demokratischen Staatswesens. Aber was machen Tallinn und Tartu besser als Berlin – und was kann Deutschland von den Esten lernen?
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