Tessa Hart

Kulturmacherin


Themenschwerpunkt: Intersektionaler Kulturwandel

Twittername: @TessaSweetHart

Webseiten/Blogs: http://www.tessahart.de , https://www.instagram.com/tessasweethart/ , https://www.linkedin.com/in/tessahart/

Sprache/n: Englisch, Französisch, Deutsch

Stadt: Berlin

Land: Deutschland

Themen: intersectionality, theater, repräsentation, festivals, partizipation, queer, change management, participation, kuration, representation, kulturwandel, anti-rassismus, lgbtqi*, diversität, diversity, film und diversity, anti-diskriminierung, intersektionale kultur, strukturwandel, black empowerment

Ich biete: Vortrag, Moderation, Interview

  Ich bin bereit, für eine Veranstaltung zu reisen.

Persönliche Anmerkung:

THEMEN / BEREICHE:
- Wandlungsorientierte zeitgenössische Performance- & Filmarbeit
- Diversitäts-/Repräsentationsorientierte Performance- & Filmarbeit
- Soziokulturelle Arbeit
- Anti-Diskriminierung, mit Anti-Rassismus Fokus
- Intersektionale Kulturarbeit
- Empowerment und Teilhabe von BIPoC, mit einem Fokus auf Schwarze und Afrodiasporische Menschen
- Zeitgenössische Afro-Europäische Theaterarbeit
- Kuration & Programmgestaltung von Performance-, Film- & Kulturprojekten
- Spoken Word / Lesungen / Performance

Biografie:

Kulturmacherin aus Berlin, die auch je ca. ein Jahrzehnt in Brüssel & London gelebt hat.

ARBEIT: Aktuell Projektleitung von AfroPolitan Berlin, Executive Director vom Bread und Roses Theatre in London, Künstlerische Leitung vom länderübergreifenden Kollektiv Goblin Baby Co. und Programmerin des “MOP Shortlist” Programmsegments beim Filmfestival Max Ophüls Preis 2021 in Saarbrücken. Künstlerisch und organisatorisch tätig für zahlreiche Performance- & Filmprojekte, ebenso vielfältig im Bildungs-, Empowerment- und Vermittlungsbereich aktiv sowie Autorin u.a. für das deutschsprachige online Magazin RosaMag und den englischsprachigen Sammelband Hear Me Now: Audition Monologues for Actors of Colour.

FOKUS: Konzeption, Entwicklung und Kuration von neuen Kulturprojekten sowie verbesserten, macht- & diskriminierungskritischen Strukturen. Teilhabe und Empowerment von Menschen, die auf unterschiedlichste Weise Erfahrungen von struktureller Diskriminierung machen müssen, gesellschaftlich und kulturell marginalisiert werden, wie etwa BIPoC (Schwarze Menschen, Indigene Menschen & People of Colour) und intersektional-feministische Perspektiven.

STUDIUM: MFA Acting International (East 15 Acting School / University of Essex); BA Theaterwissenschaft & laufende Dissertation “Diasporadical Stages – Contemporary Afropean Theatre & Performance (AT)” (FU Berlin)