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Gender- und Medien(pädagogik)

Meine Biografie:

M.A. Medienpädagogin, Dipl. Sozialarbeiterin/-pädagogin und Anti-Bias Trainerin. Hauptberuflich bin ich als Bildungsreferentin bei einem antidiskriminierungspädagogischen Aufklärungsnetzwerk tätig. Neben dieser Tätigkeit bin ich freiberuflich als Referentin in Bereich der Gender- und Medienpädagogik unterwegs. Bundesweit zahlreiche Workshops angeboten, auf vielfältigen Tagungen Vorträge gehalten und Medienprojekte fürs Fernsehen durchgeführt.

Meine Vorträge / Referenzen:

  • Gender (De)Konstruktion - Aneignung von neuen Räumen

    https://www.gleichstellungimnetz.nrw/mgepa/de/gallery/48137/single/30

    Video vom FemInput zur Gender (De)Konstruktion auf der Body*talk Veranstaltung: "Rollenbilder, Schönheitsdiktakte und Empowerment im Netz", MGEPA NRW, 4.3.17

  • Goethe-Institut: Kultursymposium Weimar 2016

    http://www.goethe.de/ges/prj/ksw_neu/gae/de15353531.htm

    Die Kölner Gender- und Sozialpädagogin Stephanie Weber beschäftigt sich in ihrer Arbeit unter anderem mit dem Tausch von Geschlechterrollen. Ihre „Drag King“- und „Crossdressing“-Workshops verfolgen das Ziel, Geschlecht zu dekonstruieren und langfristig das eigene Verhaltensspektrum als Frau oder Mann zu erweitern. Im Rahmen von #180 sec ist zum Thema „Teilen und Tauschen“ einer ihrer Workshops in Köln begleitet worden. Mehr unter https://www.youtube.com/watch?v=Z4hprzhQh8E

  • Frauenbewegung 4.0

    https://www.facebook.com/events/214674132383479

    Seit #Aufschrei ist klar – das Internet mit seinen verschiedenen interaktiven Räumen bietet viele Möglichkeiten, sich für und in der Frauenbewegung zu engagieren, sich an Diskursen zu beteiligen, Netzwerke zu knüpfen und Schutzräume zu schaffen. Gleichzeitig handelt es sich auch um einen Ort, in dem ‚Internettrolle’ gebilligt werden und antifeministische Hetze große Handlungsspielräume hat. Die zum Teil sehr entgrenzten Kommentare und Aktionen dieser Personen werden selten bis gar nicht geahndet – häufig auch deshalb, da virtuelle Handlungen nicht als ‚reale Handlung’ anerkannt werden. Die Auswirkungen sind aber mehr als real - dies wird beispielsweise durch sog. Shitstorms deutlich und daran, wie einschneidend und belastend Betroffene diese erleben können. An diesem Abend werden (Queer-) Feministische Blogger*innen, Youtuber*innen und Twitter-Aktivist*innen vorgestellt. Zudem schauen wir uns antifeministische Äußerungen von ‚Trollen’ und ‚Hater*innen’ an, um ihre Argumentationslinien zu entlarven. Gemeinsam wollen wir über Chancen und Herausforderungen der „Frauenbewegung 4.0“ diskutieren und Strategien für den eigenen Aktivismus online kennen lernen.