Simone Katter

Leitung Kommunikation


Themenschwerpunkt: Kommunikation, Diversity

Webseite/Blog: https://www.linkedin.com/in/simone-katter

Sprache/n: Deutsch, Englisch, Spanisch

Stadt: Berlin

Bundesland: Berlin

Land: Deutschland

Themen: fundraising, aktivismus, storytelling, monitoring, campaigning, social media, strategische kommunikation, inklusion, diversity und social justice, öffentlichkeitsarbeit für ngo

Ich biete: Vortrag, Seminarleitung, Beratung, Training, Interview

  Ich bin bereit, für eine Veranstaltung zu reisen.

  Ich bin bereit, für gemeinnützige Zwecke kostenfrei zu sprechen.

Biografie:

Simone Katter hat im August 2021 die Leitung der Kommunikation beim Berliner Verein Sozialheld*innen übernommen. Der Verein setzt sich für das sogenannte disablity mainstreaming ein.
Seit über 10 Jahren hat sie Erfahrungen in der Online-Kommunikation, im Campaigning und der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gesammelt. Zuvor hat sie u.a. für Campact, das INKOTA-netzwerk und das Deutsche Institut für Menschenrechte gearbeitet. Sie hat Ausbildungen an der Freien Journalistin Schule Berlin, beim Campaign Boostcamp und am Institut für Social Justice & Radical Diversity (bei Leah Czollek, Gudrun Perko und Max Czollek) absolviert. In Bielefeld hat sie Soziologie mit dem Schwerpunkt Entwicklungspolitik und Sozialanthropologie studiert.

Vorträge / Referenzen:

„Als würde mir Seehofer zwischen die Beine gucken!“

Das Verfassungsgericht hat entschieden: Neben männlich und weiblich, muss es eine dritte Option im Pass geben. Doch Horst Seehofer und seine Kolleg/innen planen ein Gesetz, das die freie Wahl des Geschlechtseintrags massiv einschränkt. Josch Hoenes aus Berlin will das mit einer Petition auf WeAct verhindern.

Während meiner Zeit bei Campact habe ich Josch Hoenes bei seiner Kampagne unterstützt und beraten.

»It’s the internet, stupid!« Wie eine alleinerziehende Mutter auszog, ein ungerechtes Gesetz zu stoppen

Vom Sofa vor den Bundestag: das ist die kurze Version der Geschichte von Anna Petri-Satter, einer alleinerziehenden Mutter aus Aachen, die auszog um ein ungerechtes Hartz-IV-Gesetz zu stoppen. Hier könnte die Erzählung zu Ende sein - wäre da nicht das Internet. Denn was mit einer einfachen Online-Unterschriftensammlung begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer ausgewachsenen Online-Kampagne - die einen völlig unerwarteten Ausgang nahm.

Ein Text von mir zum Thema Online-Campaigning erschienen bei der Stiftung Mitarbeit

Diese Frau will den Hambacher Wald retten – und legt sich mit RWE an

Unerträglicher Lärm. Staub, der sich wie ein schweres Tuch über alles legt. Noch schützt der Hambacher Forst das kleine Dorf Buir vor den riesigen Braunkohlebaggern des Tagebau Hambach. Doch wenn RWE den Wald weiter abholzt, steht das nordrhein-westfälische Buir bald am Abgrund. Antje Grothus will das verhindern.

Während meiner Zeit bei Campact habe ich Antje Grothus bei ihrer Kampagne unterstützt und beraten.