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Silke Niewohner

Silke Niewohner
gesund arbeiten und pflegen
Meine Biografie:

Berufserfahrung in unterschiedlichen Bereichen des öffentlichen Dienstes und des Sozial- und Gesundheitswesen. Langjährige Leitung der landesweiten Informations- und Servicestelle für Pflegende Angehörige in Nordrhein Westfalen (2008-2013). Konzeptionelle Entwicklung und Ausrichtung der Stelle, Beratung von Pflegenden Angehörigen, Schulung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Publikation von (Fach-)Artikeln. Erfahrungen als rechtliche Betreuerin und in der Beratung zu Vollmachten und Patientenverfügungen.

Seit 2001 haupt- und freiberuflich Konzipierung und Durchführung von Vorträgen, Seminaren und Workshops. In der Regel behörden bzw. firmeninterne Vorträge.

exemplarische Vortragstitel
Wenn Angehörige pflegebedürftig werden – was kommt auf mich zu?
oder
Im Job alles geben und zu Hause pflegen

Zielgruppen: Führungskräften und Beschäftigte

Mögliche Schwerpunkte Vereinbarkeit von Beruf und Pflege:
­gesetzliche Grundlagen
­strukturelle Rahmenbedingungen
­Angehörigenpflegen im Alltag: „Pflegen und sich selber pflegen“
­Organisation und Finanzierung der Pflege
­Finanzierung der Pflege sowie Entlastung und Unterstützung
­Krankenhaus – was nun? Entlassmanagement
­Frauen, Pflege und Armut
­Gewalt in der Pflege
­Betreuungsrecht und Vorsorgemöglichkeiten durch Patientenverfügungen und Vollmachten
­Sterbe- und Trauerbegleitung
­Entscheidungen am Lebensende und ethische Fallbesprechungen
­Kollegiale Beratung

Meine Vorträge / Referenzen:

Pflege zu Hause oder im Heim - wie sollen wir das bezahlen?

Der Vortrag bietet einen Überblick über finanzielle Aspekte der Pflege zu Hause oder im Heim.




Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Mit über 40 Jahren wächst das Risiko, zeitgleich in der Rolle von „Hotel Mama“ und „Residenz Tochter“ zu stecken. Die so genannte „Sandwich-Generation“ trägt Verantwortung für die Erziehung der eigenen noch minderjährigen Kinder und die pflegebedürftig gewordenen Eltern. Die Belastungsgrenze rückt gefährlich nahe.

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch


Beruf, Familie, Pflege – und wo bleibe ich?

Positive sowie negative Aspekte der Sorge für andere und für sich selbst.

Frauen und zunehmend auch Männer sehen die Betreuung und Pflege von Eltern, Schwiegereltern oder nahen Angehörigen auf sich zukommen, andere stecken schon mitten drin. Pflege ist sehr anstrengend, nicht nur körperlich, sondern auch emotional.

Es stellen sich viele Fragen: Wieviel kann und will ich leisten? Welche Unterstützung gibt es? Wie kann ich die Pflege mit meinem Beruf vereinbaren? Kann ich es aushalten, dass mich mein Vater nicht mehr erkennt? Wie ertrage ich die Veränderungen? Wie kann der Alltag gelingen, ohne dass ich dabei selbst krank werde? Wer hilft, wenn ich selbst Hilfe und Pflege brauche?

Neben Anregungen und Antworten anhand von konkreten Beispielen gibt der Vortrag auch kleine Tipps für Entspannung im Alltag.

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch


Grenzerfahrungen in der häuslichen Pflege