Prof.*in Dr*in Swantje Lichtenstein

Künstlerin, Poetin, Professorin


Themenschwerpunkt: Poesie / Dekolonialität

Webseite/Blog: www.swantjelichtenstein.de

Sprache/n: Deutsch, Englisch

Stadt: Düsseldorf/Berlin

Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Land: Deutschland

Themen: performance art, literatur, intersektionaler feminismus, poesie, antirassimus, dekolonialisierung und hochschule, dekoloniale ästhetik, transmedialität, grenzüberschreitende künste

Ich biete: Vortrag, Moderation, Seminarleitung, Beratung, Training, Interview

  Ich bin bereit, für eine Veranstaltung zu reisen.

  Ich bin bereit, für gemeinnützige Zwecke kostenfrei zu sprechen.

Biografie:

_SWANTJE LICHTENSTEIN Performancekünstlerin, (Sound-) Poetin Professorin, Ihr Hauptinteresse gilt transtextuellen, performativen Erweiterungen von Sprache, Sound und Theorie sowie der künstlerischen Erforschung elektroakustischer und konzeptueller Aufzeichungsweisen aus einer transmedialen und feministischen Perspektive Sie performte weltweit auf Festivals und verschiedenen Räumen: z.B. Sound-Text-Festival, Issue Project Room/Goethe Institute New York, non event/Goethe Institute, Boston, Poetic Voices Africa-Festival, Cologne, Sound Eye-Festival, Cork, International Poetry Festival, Bucarest, Istanbul, Turkey, Gundalajara/Mexico City, Salon de Poesia, Latinale, European Writers Festival, Yerevan, Ausland, Berlin, reiheM, Cologne etc. Ihre umfangreiche Publikationstätigkeit umfasst Poesie, Essays, Theorie, Übersetzung und Soundarbeiten. Als künstlerische Leitung (gemeinsam mit Marc Matter) veranstaltete sie u.a. das cOsmOsmOse-Festival für Performancepoesie und Verbophonie (2013-2017) und das feministische Rolling Eyes-Festival (2018f.). Sie ist im Kurator_innenteam für das Musikfestival Monheim Triennale (2020). Seit 2007 arbeitet sie als Professorin für Ästhetische Praktiken und Text in Düsseldorf und diversen anderen Universitäten und Kunst- und Musikhochschulen international. Zuletzt erschienen: Verschalte Verbindungen. Performative Writing, Berlin 2021, Am Ende der Weissheit, Berlin 2021.