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Petra Burkert

Petra Burkert
selbstbestimmtes Leben

Meine Themen:

assistenz und pflege montessori selbstbestimmtes leben wohnformen für junge menschen mit beeinträchtigung trauer inklusion

Meine Sprache/n:

Deutsch Englisch

Meine Stadt:

Berlin

Mein Land:

Deutschland

Meine Biografie:

Kinder, Jugendliche und Erwachsene jeden Alters haben ein Recht auf Selbstbestimmung. Hierfür ein Bewusstsein und einen Rahmen zu schaffen, ist mein Ziel. Das Leben schwerst erkrankter Menschen noch so lebenswert wie möglich zu machen, ist das Ziel von Pflege und Assistenz.

Inklusion beginnt in der Kita und führt bestenfalls über Schule und Ausbildung in ein möglichst unabhängiges Leben.

Ich habe Lehramt für die Grundschule studiert und an einer Schule in Berlin, die nach Montessori arbeitet, die ergänzende Betreuung aufgebaut und geleitet. Durch die Leitung der ältesten Elterninitiativkita, die auch Kinder mit schwersten Mehrfachbehinderungen begleitet, habe ich intensive Einblicke in Erlebenswelten von Eltern und Kindern gewonnen.

Heute beschäftige ich mit Wohnformen (WGs) für Menschen mit Beeinträchtigungen und der häuslichen 1:1 Versorgung. Ich bin immer wieder mit den komplexen Anforderungen konfrontiert, die schwere Erkrankungen an die Betroffen und Angehörigen stellen.

Meine Vorträge / Referenzen:

Wieviel Tod verträgt das Leben

Moderation einer Podiumsdiskussion.

Nicht nur Experten kommen zu Wort. Ziel dieser Gesprächsrunde ist es, auch das Publikum intensiv einzubeziehen. Mut zu finden und Raum zu schaffen, die schweren Dinge auszusprechen.




Selbstbestimmt Leben - selbstbestimmt Sterben

Ein Podiumsgespräch auf dem 1. Palliativkongress von RENAFAN in Rostock (2015)

Am Ende des Lebens so viel Leben wie möglich gestalten - was heißt das?




Assistenz im Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und Pflege - Demografie Kongress 2016

Selbstbestimmung - nicht nur als Ziel und Recht für den Betroffenen, sondern auch als Herausforderung für das Unterstützersystem. Ein Vortrag über Wünsche, Möglichkeiten und Grenzen.




Assistenz in der Pflege - Hauptstadtkongress

In einer Vortragsreihe über die Zukunft der Pflege mit Unterstützung von Robotik und moderner Technologie habe ich die Position der 1:1 Assistenz und Pflege beschrieben.
Wo sind die Grenzen? Kann ein Roboter die Hand halten und Trost spenden? Was ist jenseits der sich zunehmend verknappenden Arbeitskraft wesentlich in der Pflege von Menschen für Menschen?




Kita Inklusiv - Wie und mit wem

Die grundlegende Frage "wie gelingt euch diese Arbeit eigentlich"?

Wer sind die, die da arbeiten?

Was trägt die Arbeit?

Was steht im Konzept und wie ist die Realität?