Patricia Cammarata

Autorin, Sprecherin, Podcasterin


Themenschwerpunkt: Mental Load

Twittername: @dasnuf

Webseiten/Blogs: http://dasnuf , https://mkl.wtf , https://nur30min.de

Sprache/n: Deutsch, Englisch

Stadt: Berlin

Bundesland: Berlin

Land: Deutschland

Themen: vereinbarkeit, kinder im internet, medienbildung, gleichberechtigung, beruf und familie, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, gleichberechtigte elternschaft, gleichberechtigte partnerschaft

Ich biete: Vortrag, Seminarleitung, Interview

  Ich bin bereit, für eine Veranstaltung zu reisen.

  Ich bin nicht bereit, für gemeinnützige Zwecke kostenfrei zu sprechen.

Biografie:

Expertin für das Thema Mental Load.
Spiegel-Bestseller-Autorin "Raus aus der Mental Load-Falle" und "Dreißig Minuten, dann ist aber Schluss!".
Podcasterin, u.a. nur30min.de, MKL.wtf und derWeisheit.de.

Vorträge / Referenzen:

Erfolgsfaktor Familie 21: Paare auf Augenhöhe: Kulturwandel für mehr Partnerschaftlichkeit

Warum sollten sich Betriebe damit beschäftigen, wie sich Paare ihre beruflichen und privaten/familiären Aufgaben teilen? Weil sie davon profitieren!

Väter möchten nicht mehr den „Gutenachtkuss-Papa“ geben, Mütter wollen die Rolle der reinen Zuverdienerin ablegen und Familien brauchen mehr Zeit. So etwa lassen sich die Ergebnisse zahlreicher aktueller Studien verkürzt zusammenfassen. Was folgt daraus? Längst sind Instrumente der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu Schwergewichten der Personalarbeit avanciert. Es entsteht ein Bewusstsein dafür, dass vor allem Mütter den unsichtbaren Teil der Care-Arbeit übernehmen, wir nennen dies „Mental Load“. Dennoch erweisen sich die klassischen Rollenmuster als schwerfällig. Die Formel, sie zu durchbrechen, ist eine partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und Care-Arbeit zwischen Paaren. Erfahren Sie in diesem Denkanstoß von Patricia Cammarata (Bloggerin, Autorin und Podcasterin) mehr dazu – vor allem, warum Sie dies als Unternehmen unterstützen sollten.

Der Denkanstoß "Paare auf Augenhöhe: Kulturwandel für mehr Partnerschaftlichkeit" wird im Rahmen des "Erfolgsfaktor Familie" Unternehmenstages 2021 am 10.06.2021 erstmalig veröffentlicht.

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
Equal Care Day 21: Raus aus der Mental Load Falle

Raus aus der Mental Load-Falle in der Familie: Darüber spricht Patricia Cammarata, Bloggerin und Autorin, auf der Online-Konferenz des Equal Care Day 2021.

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
re:publica 21: War in der Pandemie denn alles schlecht? Zwischen Homeschooling und Gleichberechtigung

Wie lief Homeschooling ab, hätte bessere (oder die „richtige“ Technik) die Herausforderungen lösen können und wie überlebt man eigentlich als vollzeitarbeitendes Paar?

Die gute Nachricht: Es war nicht alle schlecht und wenn man in die Zukunft investiert, dann bleibt in der Krise alles weitgehend stabil. Und was man dann nicht aktiv beeinflussen kann, das muss man dann wohl wegatmen.

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
Female Future Force Day: Mental Load und der Weg raus aus der Verantwortungsfalle

Wie kommt es, dass wir manchmal an unseren alltäglichen Familienaufgaben, die unsichtbar nebenherlaufen, kaputt gehen können – obwohl wir doch unterstützungsbereite Partner haben, die durchaus mithelfen würden, wenn wir sie nur darum bitten würde? Um das zu klären, wird Patricia den Begriff „Mental Load“ beleuchten und erläutern, warum Sie es für unbedingt notwendig hält, diese Last zu teilen und zwar zusätzlich zum tatsächlichen Tun.

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
Digitale Elternhelfer: "Welche Tools sind in Sachen Vereinbarkeit sinnvoll?"

Im Arbeits- und Privatleben helfen Tools Dinge zu organisieren. Die Unternehmenskultur wird aber maßgeblich von uns als Mitarbeiterinnen und Führungskräfte geprägt. Deswegen spreche ich u.a. über die Hebel, die wir selbst in der Hand haben.

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
Blog: Serie zu unterschiedlichen Themen im Bereich Medienkompetenz

Die Elternabende drehen sich ab einem bestimmten Alter verstärkt um die Frage: "Wie viel Minuten darf mein Kind pro Tag ins Internet?" Gerne hätten Eltern eine einfache Antwort, die lautet "30 Minuten". Nur: So einfach ist das nicht.

Im Grunde können Sie Ihr Kind nicht vom Internet fernhalten. Egal wie Sie sich bemühen. Selbst wenn Sie in den eigenen vier Wänden alles sperren, in der Regel finden Kinder Wege solche Verbote zu umgehen. Geben Sie z.B. mal bei YouTube „Fritzbox Sperre umgehen“ ein. Dort wird in fünf Minuten leicht und nachvollziehbar erklärt, wie man seinem Gerät eine neue MAC-Adresse zuweist.
Selbst wenn Ihr Kind sowas nicht macht, es hat mindestens eine Freundin oder Freund, der Internet hat.

Deswegen muss Medienerziehung heißen: Machen Sie ihr Kind kompetent, gute Entscheidungen zu treffen und arbeiten Sie an einer dauerhaft guten und vertrauensvollen Beziehung zu ihrem Kind.
Ich habe als Kind den Fernseher ausgestellt, wenn ich das Gefühl hatte, die Sendung ist zu gruselig oder nicht altersgemäß. Genau das tun meine Kinder jetzt auch und ihnen ist der Weg zu mir stets offen, wenn sie mal unabsichtlich verstörende Inhalte gesehen haben. Das passiert durchaus sehr schnell.

Medienerziehung beginnt im Kleinkindalter und nicht erst in der Pubertät. Außerdem hört sie nie auf.
Und noch was: Sie können nicht alles kennen und testen für was Ihr Kind sich interessieren wird. Das ist völlig utopisch. Es wird immer neue Technologien und Plattformen geben, von denen Sie noch nie gehört haben. Deswegen ist es wichtig eine Metakompetenz zu entwickeln.

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch