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Nora Hespers

Nora Hespers
Podcasting
Meine Biografie:

2007 habe ich an der Deutschen Sporthochschule den Abschluss als Diplomsportwissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Medien und Kommunikation gemacht. Seitdem habe ich für diverse Medienhäuser in den verschiedensten Positionen gearbeitet.



  • WDR Köln - Sportredaktion (2003 - jetzt)
    (Sportschau, Sportschau Club, Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs)


  • ARD - Sportredaktion (projektbasiert)
    (Fußball-EM 2004 in Portugal, Fußball-WM 2006 in Deutschland, Weltreiterspiele 2006, Fußball-EM 2012, Fußball-WM 2014)


  • RTL interactive - Frauenzimmer.de (2007 - 2009)
    (Start des Portals, Management und technische Betreuung Videocontent)


  • Deutschlandfunk Nova (2010 - jetzt)


Als Journalistin arbeite ich in folgenden Funktionen:


  • Autorin (Hörfunk • TV • Online)

  • Social Media Managerin

  • Redakteurin


Seit 2015 bin ich außerdem als Podcasterin tätig. Mein Blog und Podcast "Die Anachronistin" beschäftigt sich mit der Geschichte meines Großvaters Theo Hespers, der als Widerstandskämpfer von den Nazis verfolgt und hingerichtet wurde. Eine Geschichte, die sich auch auf mein Leben und meine Arbeit als Journalistin auswirkt. Im Podcast "Was denkst du denn?" nähere ich mich zusammen mit Rita Molzberger der Philosophie durch philosophische Alltagsbetrachtungen. Mein drittes Podcast-Projekt "Mensch, Frau Nora!" ist ein Interview-Format mit spannenden Menschen, die in irgendeiner Form einen gesellschaftlichen Auftrag erfüllen und leben.

Meine Vorträge / Referenzen:

TEDx Münster 2018: Talk mit Stephanie Borgert

Die Großväter von Stephanie Borgert und Nora Hespers haben in der Zeit des Nationalsozialismus gelebt. Einer als SS-Mann und der andere als Widerstandskämpfer.

Bei der TEDxMünster erzählen die Frauen, welche Parallelen die Geschichten der Männer haben, was das für ihr Leben bedeutet – und was wir alle aus ihren Geschichten lernen können.

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch


Trauma : Everyday Life

How to tell the stories of history via audio

In autumn of 1918 the Great War officially ended. Meanwhile, fathers, brothers and sons were still in captivity, injured and mentally traumatised. Family structures and traditional roles of men and women had changed and violence was still continuing in Europe. It was a period of radical change and continuity at the same time. But the effects war and conflict have on individuals and their families are not historically unique to the Great War. Also, in present times the psychological effects of wars can far outlast official declarations of peace. This leads to the simple question: When does war really end?

We are going to explore these individual everyday life stories beyond the great political events. You will deal with personal historical sources like diaries, letters, photographs, postcards etc. from the post-war-time of 1918. Supported by a professional journalist and history-podcaster this workshop will enable you to quickly discover new tools and methods of history storytelling. And we are going to find creative ways to tell these stories in your own podcast-productions. At the end of this three-day-experience each participant will have the opportunity to present their own audio-features. Basic computer skills are required to take part in the workshop; previous experiences with audio cutting tools are helpful but not necessary.

Dieser Vortrag ist auf: Englisch


Geschichte(n) erlebbar machen - Hören statt lesen | Literaturcamp HD 2017

Was macht ein Podcast-Projekt auf einem Literaturcamp? Auf Einladung von Susanne Kasper von Literaturschock habe ich am 26. Juni 2017 einen Vortrag vor Menschen gehalten, die sich eigentlich mit dem Schreiben und Lesen von Literatur beschäftigen. Mit dem Vortrag konnte ich zeigen, wie nah Geschichten gehen können, wenn sie gesprochen sind.

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch


re:publica 2017

Am 9. Mai 2017 habe ich auf der re:publica einen Vortrag über mein Blog- und Podcast-Projekt "Die Anachronistin" gesprochen. Schwerpunkt des Talks: Warum ist die Geschichte heute noch interessant? Wo gibt es Parallelen? Und was macht die Geschichte als Podcast so einzigartig?

Deutschland 1933: Theodor Hespers muss über Nacht aus Deutschland fliehen. Sein Engagement gegen die Nazis kam nicht so richtig gut an. Er macht trotzdem weiter. Aus dem niederländischen Exil. 1942 wird er von den Nazis in Belgien geschnappt, verhört, gefoltert und 1943 hingerichtet. Als Hochverräter. Viele denken jetzt: Schon wieder eine Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg? Ja, aber so habt ihr sie noch nicht gehört.

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch


"Geschichte erlebbar machen" auf der Subscribe 8 in München

Am 8. Oktober 2016 habe ich auf Einladung der Veranstalter "Die Anachronistin" auf der Podcaster-Konferenz Subscribe vorgestellt. Denn das Projekt war damals noch ungewöhnlich auf dem deutschen Podcastmarkt. Ein Serial, das nicht fiktional war, sondern auf einer wahren Geschichte beruht. Nicht als ins Netz gestellte Radiosendung, sondern als privates Projekt. Für die Macher der Subscribe kein gewöhnlicher Podcast. "Die Anachronistin ist ein Grenzgänger - zwischen Blog, Podcast und Hörfunk-Feature."

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch