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Meike Bonefeld

Migration und Schule
Mein Twittername:

@herzgehirn

Meine Webseiten/Blogs:

http://unterrichtsqualitaet.uni-mannheim.de/Team/Dr.%20Meike%20Bonefeld/

http://www.wuman.de

Meine Themen:

psychologie netzwerke forschung lehrkräfteausbildung migration und schule soziologie schule gender wissenschaft

Meine Sprache/n:

Deutsch Englisch

Meine Stadt:

Mannheim

Mein Land:

Deutschland

Meine Biografie:

Dr. Meike Bonefeld (Bachelor und Master Soziologin und promovierte Psychologin) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe für Unterrichtsqualität in heterogenen Kontexten der Universität Mannheim. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten zählen neben der Migrationsforschung im Kontext der pädagogischen Psychologie aktuell auch die Projektkoordination eines Trainingsprogramms zur Verbesserung der Sprachkompetenz von Schüler/-innen durch den Einsatz reziproker Lehre.

Gleichzeitig arbeitet sie seit 2015 in der Hochschullehre in verschiedenen Bereichen der Psychologie und im Lehramt an der Universität Mannheim. Diesen Schwerpunkt weitet sie seit 2018 durch einen Lehrauftrag an der Bergischen Universität Wuppertal aus.
Zudem hält Meike Bonefeld regelmäßig Vorträge zum Einfluss des Migrationshintergrundes von Schüler/-innen auf Lehrkrafturteile und Implikationen von Forschungsergebnissen für die Lehrkräfteausbildung.

Meike Bonefeld hat außerdem 2018 das Wissenschaftlerinnen*-Netzwerk WUMAN co-gegründet und engagiert sich im Bereich Gleichstellung, u.a. ist sie seit 2019 Vertreterin für den Mittelbau der Senatskommission für Gleichstellung der Universität Mannheim.

Meine Vorträge / Referenzen:

Votrag: Gleiche Bewertungen für gleiche Leistung? Die Rolle des Migrationshintergrundes bei der Leistungsbewertung.

Der Vortrag wurde im Rahmen der Vortragsreihe "Lehrer*innen Bildung aktuell" des Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Kaiserslautern gehalten. Anwesend waren Lehramtsstudierende sowie Lehrkräfte. Mithilfe aktueller empirischer Befunde diskutierte Meike Bonefeld die Lage von Schüler/-innen mit Migrationshintergrund in Schulen mit den Teilnehmer/-innen.

This talk is in: Deutsch


Vorlesung: Hatice vs. Hannah und Murat vs. Max: Zur Rolle des Migrationshintergrundes auf die Beurteilung von Schülerleistung.

Die Vorlesung wurde im Rahmen der Ringvorlesung Schule(n) in der Migrationsgesellschaft an der Universität Siegen gehalten. Das umfassende Thema war " Interdisziplinäre Perspektiven auf sprachliche und kulturelle Vielfalt". Die Veranstaltung wurde organisiert vom Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung, dem Kommunale Integrationszentrum Siegen-Wittgenstein und den Studierenden im Projekt Ment4you Siegen. Eingeladen waren Studierende, Lehrende und Lehrkräfte.

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Fachtag: Max vs. Murat- Zur Rolle des Migrationshintergrundes bei der Notenvergabe?

Dieser Vortrag wurde im Rahmen des Fachtag Interkulturelles Lernen zum Thema "Resilienz, Jugendliche und die Suche nach Zugehörigkeit" am Institut für Pädagogik und Schulpsychologie (IPSN) in Kooperation mit dem LeMi-Bayrisches Netzwerk der Lehrkräfte mit Migrationsgeschichte e.V. und der Fa.co-check GmbH in Nürnberg gehalten. Der Fachtag nahm Jugendliche mit Fluchterfahrung als Lernenden mit Migrationsgeschichte in den Blick. Wer von Ihnen kann erlebte Ereignisse verarbeiten und in der Schule erfolgreich sein? Welche Faktoren führen dazu, Resilienz entwickeln zu können? Was und wer kann bei dem Prozess unterstützen? Der Tag beinhaltete einen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis im Methoden-Mix aus Vorträgen, Foren und Workshops lernen und für die eigene Praxis reflektieren. Einen weiteren Programmpunkt stellte die Teilnahme von Meike Bonefeld an einer Podiumsdiskussion zum Thema "Notengebung interkulturell" dar.

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