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Johannah Illgner

Johannah Illgner
Netzfeminismus, Networking
Meine Biografie:

Politikwissenschaftlerin und Ethnologin (M.A.),
Freie PR und Social Media Beraterin
Inhaberin Plan W - Agentur für strategische Kommunikation: www.plan-w.net

Funktionen/Ämter
Vorsitzende AsF Heidelberg, Vorsitzende SPD Bergheim, Mitglied Kreisvorstand SPD Heidelberg, Vorstand Bürger für Heidelberg e.V., Begründerin Feministisches Netzwerk Heidelberg, Lady*fest Heidelberg, Queerfeministisches Kollektiv Heidelberg, Offene Uni Heidelberg, Frauen-AG Heidelberg, Queeres Netzwerk Heidelberg

Meine Vorträge / Referenzen:

Vorträge und Workshops

2016
03/2016 Workshop „Schlagfertig – Selbstverteidigung in Wort und Schrift“, Evangelisches Frauenbegegnungszentrum EVA, Frankfurt a. M.

02/2016 Vortrag „Hochschulzugang für Geflüchtete“, Asyl-AK Heidelberg

02/2016 Input und Diskussionsleitung „Sex-Arbeit“, Vegan Brunch Darmstadt

01/2016 Vortrag „Body Shaming“, Seminar zur Vorlesung: Einführung in die inklusions- und sonderpädagogischen Grundlagen, Pädagogische Hochschule Heidelberg

01/2016 Workshop „Social Media in der politischen Kommunikation“, Bündnis ’90 Grüne Heidelberg

2015
12/2015 Moderation Podiumsdiskussion „Geschlechtliche und Sexuelle Vielfalt als Herausforderung für die Lehrer*innen(aus)bildung", Aktionstage gesellschaft – macht – geschlecht 2016

11/2015 Vortrag „Ladyfest: 15 Jahre erfolgreiche feministische Interventionen“, Lady*fest Insbruck

10/2015 Workshop „Was ist Awareness?“, Zündfunk Netzkongress München

08/2015 Moderation Podiusmdiskussion „Abpfiff! Homo-, Trans* und Inter*phobie im Sport“, QueerSozis Rhein-Neckar

08/2015 Vortrag „Das werde ich ja wohl noch sagen dürfen! – Hate speech als Silencing-Methode im Netz“ bei der Sommerakademie vom Campusgrün, Verband der grün-alternativen Hochschulgruppen

07/2015 Vortrag „Meine Haare und ich“, Lady*fest Heidelberg

06/2015 Workshop „Awareness in politischen Gruppen“, Lady*fest Karlsruhe

06/2015 Vortrag „Hate Speech und Silencing im Netz“, Bücherfrauen Rhein-Neckar

06/2015 Workshop „Konkrete Anliegen für ein neues Modell Arbeitswelt“, denkerinnen-Konferenz 2015 „Wozu studieren? Bildung und Arbeitswelt zwischen Erwartung und Realität“, Heidelberg

04/2015 Moderation Podiumsdiskussion „Toleranz ist scheiße!“, Queer Festival Heidelberg

04/2015 Vortrag „Hass im Netz, BarCamp Rhein-Neckar

04/2015 Workshop „Kommunikation in politischen Gruppen“, Klausurtagung Studierendenparlament der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

03/2015 Workshop „PR-Strategien für kreative Start-Ups“ – Teil 1, Co-Working im Dezernat 16, in Kooperation mit den breidenbach studios Heidelberg

03/2015 Vortrag „Das werde ich ja wohl noch sagen dürfen” – Meinungsfreiheit, Hate Speech und Silencing im Netz, Purpel Planet Heidelberg

03/2015 Moderation und Diskussionsleitung bei der Klausurtagung des Queerreferats der Universität Heidelberg

03/2015 Workshop „Awareness und Redeverhalten in politischen Gruppen“, Grüne Jugend Worms

2014
12/2014 Moderation Podiumsdiskussion „Sexism sells?!?“, AsF Heidelberg

12/2014 „Hass-Rede und Silencing im Netz“, Aktionstage gesellschaft - macht - geschlecht Heidelberg

12/2014 „Was ist Sexismus? - Sexismus und Rape Culture“, Aktionstage gesellschaft - macht - geschlecht Heidelberg 2014

10/2014 Vortrag „Das werde ich ja wohl noch sagen dürfen” – Meinungsfreiheit, Hate Speech und Silencing im Netz, Zündfunk Netzkongress München

07/2014 Vortrag „Was ist Sexismus? Sexismus und Rape Culture”, Lady*fest Heidelberg

07/2014 Workshop „Was ist Awareness?“, Lady*fest Heidelberg

04/2014 Moderation Podiumsdiskussion „Aufklärung über Homosexualität im Unterricht?“, Queer Festival Heidelberg

03/2014 Teilnahme Podiumsdiskussion „#lifeofamuslimfeminist“, Interkulturelles Zentrum i. G. (iZiG) Heidelberg

02/2014 Vortrag „Sexismus und Rape Culture", Juso HSG Heidelberg

2013
12/2013 Vortrag „Cybersexismus und die feministische Netzwelt“, Aktionstage gesellschaft - macht - geschlecht Heidelberg 2013

12/2013 Teilnahme Gesprächsrunde „Vierzig Jahre feministische Kämpfe– Von Frauenpolitik zur Generation Postgender“, Aktionstage gesellschaft - macht - geschlecht Heidelberg 2013

10/2013 Vortrag „Abtreibungsregime in den USA“, Frauenwerkstatt Jusos Mannheim

09/2013 Teilnehmerin Diskussionsrunde „Liebe/_*r Gendern? Geschlechtergerechte Sprache“, Jusos Heidelberg

06/2013 Vortrag „Netzfeminismus und #aufschrei“, Lady*fest Heidelberg

04/2013 Vortrag „Netzfeminismus und #aufschrei“, Jusos Ortenau

03/2013 Vortrag „#aufschrei und dann Stille?“, Jusos Heidelberg




Publikationen

02/2015 Illgner, Johannah (2015): Verlorene Körper im Netz, in: IG Kultur Österreich/Marty Huber (Hrsg.): Fuck you! Verletzende Sprache. Über Kraftsprache im HipHop, Sprachpolizei, Meinetwegen entschuldig’ich mich und Hass im Internet. Toolbox „Verletzende Sprache angehen!“, Konter, Sondernummer 12/2014, Wien, 16-19.

11/2014 Illgner, Johannah (2014): Hate Speech als Silencing-Methode im Netz, in: Bayrischer Rundfunk (Hrsg.): Don’t Panic. Das E-Book zum Zündfunk Netzkongress 2014, München, 49-54.

Im Erscheinen
(2017) Illgner, Johannah/Nyhuis, Dominic/ (2016): Die Darstellung von Frauen in politischen Talkshows seit 1990. Gender. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft.

(2017) Illgner, Johannah (2016): Hass-Kampagnen und Silencing im Netz, In: Robert Claus, Juliane Lang, Ulrich Peters (Hrsg.): Die vielen Facetten des organisierten Antifeminismus. Hamburg: Marta Press.




Moderation Podiumsdiskussion „Sexism sells?!?“, 11. Dezember 2014

Wir alle sind täglich von Werbung umgeben. Ob bewusst oder unbewusst wahrgenommen, werden wir dadurch beeinflusst, sie prägt uns, unsere Vorstellung von (Ideal-)Körpern, von Rollenzuschreibungen und nicht zuletzt auch unser Gesellschaftsbild. Werbung verbreitet Idealbilder von der Gesellschaft wie sie sein sollte, stellt uns die „Rollen“ der Einzelnen, von vor allem Männern und Frauen, vor. Aber auch die ideale Beziehungsform wird in der Werbung festgelegt: nämlich die heterosexuelle, klassischerweise als Vater-Mutter-Kind-Modell.

Um diese Themen und den (möglichen?) Lösungsansatz einer Werbewatchgruppe zu diskutieren, lädt die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (AsF) gemeinsam mit den Jusos Heidelberg ein:

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 20 Uhr,

Literaturcafé in der Stadtbücherei Heidelberg

Es diskutieren folgende Gäste:

Annika Marsch, Pädagogin
Steffen Herbold, Kreativdirektor wob
Martina Weihrauch, Beauftragte für Chancengleichheit Universitätsklinikum Heidelberg und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Heidelberger Frauenverbände




Vortrag "Hass-Rede und Silencing im Netz" bei den Aktionstage gesellschaft - macht - geschlecht Heidelberg, 10. Dezember 2014

Netzfeministischer oder auch queerer Aktivismus als soziale Bewegung ist mittlerweile zu einer ernstzunehmenden politischen Gegenöffentlichkeit angewachsen. Doch das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Onlinewelt mitnichten eine entkörperlichte, genderneutrale oder gar diskriminierungsfreie Sphäre ist. So setzen sich vor allem rassistische, sexistische und misogyne Strukturen auch im Netz fort. Besonders brisant sind die Ausformungen von Hass-Rede (englisch: Hate Speech) als „Silencing-Methode“, als Mittel zum „Stummmachen“. Was bedeutet das für Diskussionen und Debatten im Netz? Wie können AktivistInnen sich hier zur Wehr setzen? Was sind die Hintergründe eines solchen Verhaltens? - Diese Fragen und noch mehr sollen im Vortrag behandelt werden. Im Anschluss soll es eine Diskussion mit dem Plenum geben.




Vortrag "Was ist Sexismus? - Sexismus und Rape Culture" bei den Aktionstage gesellschaft - macht - geschlecht Heidelberg, 8. Dezember 2014

In diesem Vortrag für Einsteiger*innen - welcher durchaus auch für "Fortgeschrittene" interessant sein dürfte - werden Grundbegriffe wie Sexismus, patriarchale Strukturen und Rape Culture erklärt. Außerdem werden Beispiele für Sexisumus aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen gegeben und mögliche Gegenstrategien aufgezeigt. Im Anschluss soll es eine Diskussion mit dem Plenum geben.




Vortrag “Das werde ich ja wohl noch sagen dürfen” Meinungsfreiheit, Hate Speech und Silencing im Netz beim Zündufnk Netzkongress München, 11. Oktober 2014

“DAS WERDE ICH JA WOHL NOCH SAGEN DÜRFEN”
Meinungsfreiheit, Hate Speech und Silencing im Netz

Netzfeministischer oder auch queerer Aktivismus als soziale Bewegung ist mittlerweile zu einer ernstzunehmenden politischen Gegenöffentlichkeit angewachsen. Doch das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Onlinewelt mitnichten eine entkörperlichte, genderneutrale oder gar diskriminierungsfreie Sphäre ist. So setzen sich vor allem rassistische, sexistische und misogyne Strukturen auch im Netz fort. Besonders brisant sind die Ausformungen von Hate Speech als „Silencing-Methode“, als Mittel zum „Stummmachen“. Was bedeutet das für Diskussionen und Debatten im Netz? Wie können AktivistInnen sich hier zur Wehr setzen? Was sind die Hintergründe eines solchen Verhaltens?




Vortrag “Was ist Sexismus? Sexismus und Rape Culture” beim Lady*fest Heidelberg, 11. Juli 2014




Moderation Podiumsdiskussion „Aufklärung über Homosexualität im Unterricht?“ beim Queer Festival Heidelberg, 30. April 2014

„Aufklärung über Homosexualität im Unterricht?“

Die Pläne der grün-roten Landesregierung in Baden-Württemberg, dem Thema Homosexualität einen größeren Stellenwert in den Schulen zu geben und mehr Aufklärung über Homosexualität im Unterricht zu leisten stoßen auf den Widerstand der konservativen Opposition und der Kirchen des Landes. Eine Online-Petition und Demonstrationen machten gegen die Absicht der Landesregierung, die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ als Ziel im Bildungsplan 2015 festzuschreiben, mobil. Die Kirchen lehnen die geplante Leitlinie mit der Begründung ab, die Schüler würden „indoktriniert“. Auch im Stuttgarter Landtag wurde mit gewichtigen Schlagworten wie Toleranz, Respekt, Achtung sehr grundlegend über den umstrittenen Bildungsplan der Landesregierung debattiert. Soll die Akzeptanz sexueller Vielfalt stärker als bisher zum Unterrichtsthema werden? Grün-Rot und Schwarz-Gelb prallten bei diesem Thema unversöhnlich aufeinander. Doch die Homosexuellen wollen keine Sonderrechte, sondern Normalität. Neben diesem Streitthema soll auf Realität und Alltag an unseren Schulen eingegangen werden und inwiefern Diskriminierung noch immer spürbar ist.




Podiumsdiskussion "#lifeofamuslimfeminist" beim Interkulturellen Zentrum i. G. in Heidelberg, 12. März 2014

Internationale Wochen gegen Rassismus | #lifeofamuslimfeminist

Gestern fand im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus die Diskussionsrunde rund um #lifeofamuslimfeminist statt. Im Alten Tabakmuseum moderierte Sören Sgries (Rhein-Neckar-Zeitung) durch den Abend, fragte sich, die Gäste auf dem Podium und das Publikum, ob und wie der Islam mit dem Feminismus zu vereinbaren ist.

Auf dem Podium waren:
Luay Radhan aus Wiesloch, Politik- und Islamwissenschaftler.
Zeliha Öcal, Medizin-Studentin aus Heidelberg, Mitglied der Muslimischen Studierendengruppe und Mitglied im Zahnräder-Netzwerk.
Sören Sgries, der Moderator des Abends.
Johannah Illgner aus Heidelberg, Netzfeministin, Begründerin des Feministischen Netzwerk Heidelbergs, Sprecherin der Jusos Heidelberg.
Khola Maryam Hübsch aus Frankfurt, deutsche Journalistin und Publizistin deutsch-indischer Herkunft, freie Referentin und Bloggerin.




Vortrag "Sexismus und Rape Culture", 3. Februar 2014

Vortrag im Rahmen des Themenabends Geschlechter(un)Gerechtigkeit der Juso Hochschulgruppe Heidelberg.




Vortrag "Cybersexismus und die feministische Netzwelt", 2. Dezember 2013

Vortrag im Rahmen der Heidelberg Aktionstagen gegen Sexismus und Homophobie.




Gesprächsrunde „Vierzig Jahre feministische Kämpfe– Von Frauenpolitik zur Generation Postgender“, 1. Dezember 2013

Moderierte Gesprächsrunde
„Vierzig Jahre feministische Kämpfe– Von Frauenpolitik zur Generation Postgender“ im Rahmen der Heidelberger Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie mit Brigitte Kiechle (Rechtsanwältin), Ulrike Noll (Vorsitzende der GEW Rhein-Neckar-Heidelberg), Johannah Illgner (Netzaktivistin)




Vortrag "Abtreibungsregime in den USA", 28. Oktober 2013

Vortrag im Rahmen der Frauenwerkstatt bei den Jusos Mannheim zum Thema Abtreibung in den USA.




Diskussionsrunde "Liebe/_*r Gendern? Geschlechtergerechte Sprache", 3. September 2013

AK Gender lädt zur Diskussionsrunde im DAI ein Heidelberg. „Ist das nicht überkorrekt?“ „Ist das nicht viel zu umständlich?“ „Wie unästhetisch diese Sterne, Striche doch sind!“ Das Thema Gendern bietet Anlass für einige Kontroversen, wie die Diskussion um die geänderte Prüfungsordnung an der Universität Leipzig oder auch die Umbenennung der Heidelberger Studizeitung ruprecht zeigt.

Eingeladen sind: Jasmin Tran, Expertin für Geschlechtergerechtigkeit; Emil Blum, Studentisches Mitglied im Senat der PH Heidelberg; Vicky Otto, ruprecht-Redakteurin; Kai Gräf, ruprecht-Redakteur und Mitglied der Jusos Neckar-Odenwald; Johannah Illgner, Mitglied AK Gender und des Sprecher*innenkreises der Jusos Heidelberg und Nathanael Bienia, Schatzmeister der Piratenpartei Baden-Württemberg.




Vortrag "Netzfeminismus und #aufschrei", Lady*fest Heidelberg, 14. Juni 2013

Die Fragen, die im Vortrag von Johannah diskutiert werden sind:
Was ist Netzfeminismus?
Was sind die feministischen Themen online?
Wie lassen sich feministische Online-Proteste ins “Real Life” übertragen?
Diese Themen sollen vor allem anhand der so genannten “Sexismus-Debatte” und des #aufschreis diskutiert werden.




Vortrag "Netzfeminismus und #aufschrei", April 2013

Vortrag bei den Jusos Offenburg.




Vortrag "#aufschrei und dann Stille?", 26. März 2013

Auf der Internetplattform Twitter sammeln Frauen unter dem Hashtag #aufschrei, welche sexistischen Erfahrungen sie jeden Tag machen: Herablassende Bemerkungen vom Arbeitskollegen, Pöbeleien in der U-Bahn oder eine Hand, die sich im Gedränge wie zufällig in Richtung Hintern verirrt – hier wird der ganz normale Alltagssexismus gesammelt, über den die meisten Frauen bisher schwiegen.
Den Anstoß für die #aufschrei-Debatte hat das Verhalten des FDP-Politikers Rainer Brüderle gegeben, der im Interview mit einer Journalistin immer wieder sexistische Bemerkungen ihr gegenüber fallen ließ.

Unsere Referentin Johannah Illgner wird in ihrem Vortrag aufzeigen, welche Wellen der Hashtag #aufschrei geschlagen hat und wie sich daraus die Sexismus-Debatte entwickelt hat.