Themenschwerpunkt: Queerfeminismus
Social Media:
Sprache/n: Deutsch, Englisch
Stadt: Hannover
Bundesland: Niedersachsen
Land: Deutschland
Themen: kritische männlichkeit, geschlechterinklusive sprache, emotionale arbeit, trauma und bdsm, queerfeministisch denken, selbsterfahrung durch kreatives schreiben
Ich biete: Vortrag, Moderation, Seminarleitung, Beratung, Training, Interview
Ich bin bereit, für eine Veranstaltung zu reisen.
Ich bin bereit, für gemeinnützige Zwecke kostenfrei zu sprechen.
Ich biete gern Veranstaltungen mit Übungen und Selbsterfahrungsanteilen an. Es geht nicht nur um Wissensvermittlung, sondern darum, sich innerlich zu bewegen, eigene Haltungen oder Gedanken zu ändern.
Ich bin 1986 in Niedersachsen geboren und mit drei Geschwistern aufgewachsen. Ich habe nach dem Abitur Psychologie studiert und später die Weiterbildung zur Psychotherapeut*in daran angeschlossen. Ich arbeite mit psychodynamischem Schwerpunkt.
Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder geboren und gestillt. Ich bin nichtbinär, neurodivergent und auf dem ace-Spektrum. Ich bin weiß, aus akademisch geprägter Familie und werde weiblich gelesen.
Seit früher Kindheit erfinde ich Geschichten und schreibe sie auf. Meine Texte sind queerfeministisch, phantastisch und pazifistisch.
Vorträge / Referenzen:
Moderne feministische Bewegungen streben die gesellschaftliche Gleichheit aller Menschen an, unabhängig von ihrem Geschlecht. Das bedeutet, dass alle Leute gleiche Anerkennung und Möglichkeiten erhalten, und die gleichen Rechte haben sollen. Trotz jahrzehntelanger Bemühungen der Gleichberechtigung stellt es meistens weiterhin einen persönlichen Vorteil dar, bei der Geburt das männliche Geschlecht zugewiesen zu bekommen oder im späteren Leben als männlich wahrgenommen zu werden. Dies gilt insbesondere für diejenigen, die auch den damit verbundenen Erwartungen entsprechen.
Der Workshop gibt einen Überblick darüber, wie allgegenwärtige patriarchale Strukturen unsere Gesellschaft beeinflussen und wie dies zu Vor- und Nachteilen in Abhängigkeit vom Geschlecht führt. Es wird Raum geben, die eigene Rolle und das eigene Verständnis von Männlichkeit zu reflektieren und Handlungsansätze für Veränderung zu finden.