Gesa Mayer


Themenschwerpunkt: Soziologie des Begehrens

Webseite/Blog: https://www.gesamayer.net

Sprache/n: Deutsch, Englisch

Stadt: Hamburg

Land: Deutschland

Themen: beziehungen, non-monogamies, gender studies, polyamory/polyamorie, queer theory, begehren, mono-normativität

Biografie:

Diplom-Soziologin, Master of Higher Education (MHEd), Promovierende an der Universität Hamburg, Mitarbeiterin an der Technischen Universität Hamburg.

Schwerpunktmäßig forsche ich zu intimen Beziehungen: Warum und wie leben und lieben Menschen als Paare, in offenen Beziehungen und/oder polyamor? Was haben monogame und nichtmonogame Lebensweisen mit gesellschaftlichen Diskursen, Normen, Geschlechter- und Machtverhältnissen zu tun? Wie akzeptiert, diskriminiert und/oder emanzipatorisch sind 'alternative' Beziehungs- und Familienmodelle jenseits der hetero- und mononormativen Zweierbeziehung?

Meine Vorträge, Workshops, Interviews und Publikationen zu Themen wie romantische Liebe und Mono-Normativität, informelle oder einvernehmliche Nichtmonogamie, offene Beziehungen und Polyamory, Gender und Begehren sind – je nach Veranstaltungstyp und Publikumsinteressen – als alltagsverständliche Einführungen konzipiert oder auch stärker soziologisch-theoretisch ausgerichtet.

Vorträge / Referenzen:

(De)Constructions of LOVE in discourses of mono- and polyamory.

15.11.2019 - Part of the panel "Reconfiguring the dichotomy monogamous and non-monogamous: Comparing gendered divisions of labor, concepts of love and everyday practice", with Dr. Michael Raab, Dr. Cornelia Schadler, Dr. Christian Klesse (Network Critical Relationship Research). 3rd Non-Monogamies and Contemporary Intimacies Conference, Pompeu Fabra University, Barcelona, Spain

Dieser Vortrag ist auf: Englisch
Liebespaar, küsst euch ma'. Und wen noch? – Zum Verhältnis von Mono- und Polyamorie

07.08.2019, Veranstaltungsreihe gesellschaft*macht*identität, Univerisität Hildesheim

Nur die Liebe zählt. Oder: Wie viel Romantik steckt in Polyamorie?

30.06.2018, im Rahmen der 24 Stunden Vorlesung, Universität Rostock

Polynormativity!? - Revisiting the relationship anarchist critique of polyamory

Sep 2nd, 2017, at the 2nd Non-Monogamies and Contemporary Intimacies Conference, Aug 31st – Sep 2nd, 2017, Sigmund-Freud-University, Vienna, Austria

Dieser Vortrag ist auf: Englisch
Wie queer ist Polyamorie?

Mai & Juli 2016, Queere Ringvorlesung, Goethe-Universität Frankfurt am Main & Queere Ringvorlesung, Leuphana Universität Lüneburg & Queerreferat der Aachener Hochschulen

Polyaffectivity: Challenging monogamy's logic of lack

February 2016, Polyamory Day. Polyamory, Consensual Non-Monogamy and Relationship Anarchy. Manchester Metropolitan University

Dieser Vortrag ist auf: Englisch
Mein Ein und Alles? Zur (De)Konstruktion romantischer Liebe

Januar 2016, Ringvorlesung que(e)r_einsteigen, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Einvernehmliche Nichtmonogamie zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Juni 2015, Ringvorlesung Jenseits der Geschlechtergrenzen, Universität Hamburg & FHW, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Polyamory und (die Grenzen der) Einvernehmlichkeit

August 2014, Polyfantasia-Woche, Erfurt

Poststrukturalismus

Februar 2013, zusammen mit Christian Schütze, Intros – Gesellschaftskritische Einführungsveranstaltungen, Hamburg

Weitere 2010-2015

Einfach mehrfach lieben? Abgrenzungs- und Berührungspunkte von Mono- und Polyamory /// Mono-Poly – Monogamie-Norm und Polyamory (zusammen mit Robin Bauer) // Wieso, weshalb, warum offen/poly leben? (Workshop) /// Mono- vs. Poly-Normativität? Beziehungsnormen – und was wir dagegen haben (Workshop) /// RZB revisited – Zur Kritik der romantischen Zweierbeziehung und ihrer Alternativen (Workshop) /// Kommentar zum Doku-Film Schlampenau, eine Schlampolygarchutopie /// Monogame Mangel-Erscheinungen. Die Monogamie-Norm und ihre Logik des Mangels /// Traute Zweisamkeit? Die Macht der Norm, monogam zu leben ///