Esra Phul

Regisseurin, Drehbuchautorin, Produzentin


Themenschwerpunkt: Rassismus, Diskriminierung

Twittername: @s_ra511

Webseiten/Blogs: http://www.picturemerollin.de , htttp://www.instagram.com/s.ra51 , https://www.linkedin.com/in/esra-phul-aa915a100/

Sprache/n: Deutsch, Englisch

Stadt: Köln

Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Land: Deutschland

Themen: repräsentation, empowerment, medien, diskriminierung, rassismus, filmbranche, rapmusik

Ich biete: Vortrag, Moderation, Seminarleitung, Beratung, Training, Interview

  Ich bin bereit, für eine Veranstaltung zu reisen.

  Ich bin bereit, für gemeinnützige Zwecke kostenfrei zu sprechen.

Biografie:

Esra Phul ist, gemeinsam mit ihrem Mann Patrick Phul, die Schöpferin der Serie HYPE. HYPE ist die erste Fiction Produktion ihrer Firma Picture Me Rollin' mit der sie den Grundstein legen wollen für Geschichten, die von ihrem Leben und ihrem Viertel erzählen. Als Autor:innen, Regisseur:innen und Koproduzent:innen haben sie die Serie dafür genutzt marginalisierten Gruppen eine Stimme zu geben - vor und hinter der Kamera. Ähnlich wie ihr Debüt sollen auch ihre nächsten Projekte authentische und zugleich spannende und unterhaltsame Geschichten erzählen. Nicht aus dem "Ghetto"; sondern aus ihrem Viertel, mit den Menschen, die es betrifft und den Talenten, die sonst kaum eine Chance bekommen.

Vorträge / Referenzen:

Expect the unexpected – Wie Serien improvisieren

Auf dem re:publica-Panel "Expect the unexpected – Wie Serien improvisieren" spricht HYPE-Macherin Esra Phul über die Authentizität der Serie. "Alles, was wir bei HYPE erzählen, sind echte Geschichten. Die sind genau so oder so ähnlich passiert. Wir haben nichts erfunden. Wir haben die Darsteller:innen aus den Vierteln gecastet, über die wir auch erzählen. Dann haben die Leute ihre eigene Rolle auch gefühlt."

Um die Realität möglichst authentisch und direkt abzubilden, wurde bei HYPE auf vorher geschriebene Dialoge verzichtet, auf Improvisation und Laiendarsteller:innen gesetzt. Und das verleihe der Serie etwas ganz Besonderes, schwärmt Panel-Moderatorin Emily Thomey vom COSMO-Serienpodcast "Glotz und Gloria": "Mich beeindruckt das immer, wenn ich improvisierte Sachen sehe. Bei HYPE dachte ich die ganze Zeit: Wow, der Dialog ist genau jetzt in der Situation entstanden! Das hat was Magisches."

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
Neues Kölner Rap-Musical So authentisch erzählt die Serie „Hype“ vom Leben in Porz

Köln-Porz - „Wir leben in der Vorstadt, abgetrennt von der Großstadt“ – diese Sätze rappt Soufiane El Mesaudi in seiner Rolle als „Musa“ in der neuen Rap-Musical-Serie „Hype“. Die Vorstadt heißt Porz, die Großstadt heißt Köln – und die von den Porzern Esra und Patrick Phul entwickelte Serie will die Geschichten der Menschen aus dem Stadtteil selbstbestimmt und modern erzählen. Entstanden sind fünf sehr sehenswerte Folgen, die in der ARD-Mediathek, im Sender One und auf Youtube zu sehen sein werden. Warum Porz sein eigenes Format verdient hat, was die Macher an anderen Rap-Serien stört und warum sie sich für das Musical-Genre entschieden haben, haben sie beim Interview mitten in Porz-Finkenberg erzählt.

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch