Dr. Isabell Lisberg-Haag

Speakerin, Trainerin, Beraterin für Hochschulen


Themenschwerpunkt: Diversity/Erste Generation

Twittername: @Isabell_lisberg

Webseite/Blog: www.trio-medien.de

Sprache/n: Deutsch, Französisch

Stadt: Bonn

Themen: wissenschaftlicher nachwuchs, wissenschaftspolitik, frauen in der wissenschaft, wissenschaftskommunikation, hochschulthemen, diversity management, kommunikationsstrategie, kommunikationstrainings, diversity, diversität und gender, first generation an der hochschule, hochschulen und gesellschaft, hochschulpolitik, hochschul- und forschungspolitik, third mission, wissenskommunikation

Biografie:

Geboren in Gelsenkirchen, als erste in der Familie Studium und Promotion , freie Journalistin,. Gründung einer Agentur für Wissenschaftskommunikation in Bonn, Auditorin im Diversity Audit "Vielfalt gestalten", Moderatorin von hochschulpolitischen Podien, Speakerin und Expertin im Thema "Erste Generation an der Hochschule, "Diversity-Management in Hochschulen", Strategieberaterin von Hochschulen, Moderation von Barcamps, Science Slams, Workshops zum Thema "Erste Generation"

Vorträge / Referenzen:

Hochschule öffne Dich – Vielfalt bringt Potential(e) - Festvortrag FH Bielefeld 12.9.2019

In Deutschland hängt der Bildungserfolg immer noch sehr stark von der Herkunft ab - es gehen viele Talente verloren. Diese „leaky pipeline“ hat nichts mit Begabungen, Intelligenz zu tun. Gerade in Dtl. hängen wir immer noch sehr am meritokratischen Ideal: das ist der Glaube, dass Leistung allein zum Erfolg führt. Diese Illusion ist in der Wissenschaft besonders ausgeprägt. Erfolgreiche wissenschaftliche Karrieren haben mit Leistungen zu tun, ohne Zweifel, es gehören jedoch noch weitere Bedingungen dazu, eine erfolgreiche Karriere an einer Hochschule zu machen, wie Performance, Netzwerke etc.

Geschlossene Gesellschaft – Herkunft, Campus und die unbekannten Regeln - 8.11.2019 Universität Freiburg

„Wenn von 100 Nicht-Akademiker-Kindern nur acht einen Master machen, kann von gleichen Chancen an der Hochschule keine Rede sein!“

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch