Astrid Ehrenhauser

Journalistin


Themenschwerpunkt: Nachhaltigkeit & Journalismus

Twittername: @EhrenhA

Webseiten/Blogs: https://astrid-ehrenhauser.de/ , https://enorm-magazin.de/

Sprache/n: Deutsch, Englisch

Stadt: Berlin

Land: Deutschland

Themen: feminismus und klima, social entrepreneurship, feminismus, soziale gerechtigkeit, konstruktiver journalismus, klimagerechtigkeit, klimakrise, klimapolitik, nachhaltigkeit, klimawandel

Ich biete: Vortrag, Moderation, Seminarleitung

  Ich bin bereit, für eine Veranstaltung zu reisen.

  Ich bin bereit, für gemeinnützige Zwecke kostenfrei zu sprechen.

Persönliche Anmerkung:

Kritisch-konstruktiver und lösungsorientierter Journalismus über Nachhaltigkeit - ökologisch, ökonomisch und sozial, Schwerpunkt auf Feminismus
Redakteurin beim enorm Magazin

Biografie:

Ich arbeite als Redakteurin für das enorm Magazin. Als Redakteurin und freie Journalistin schrieb ich zuvor u.a. für die taz.die tageszeitung, die ZEIT, den SPIEGEL, UNI SPIEGEL, Dein SPIEGEL, n-tv.de, Tagesspiegel Energie & Klima BACKGROUND, ZITTY, tip Berlin und das transform Magazin.

Vorträge / Referenzen:

Land lebt doch: Überland Festival

Teilnehmerin eines Podiums zur Frage „Wie berichten über gesellschaftliche Transformation?“ (11. September 2021)

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
Online-Talk zur Berufsorientierung

Online-Talk über Nachhaltigkeits-Journalismus bei Karma, Klima und Karriere, einer Gesprächsreihe über die grüne Arbeitswelt und Berufe mit Sinn, veranstaltet von der Jugendinitiative der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg (27. Mai 2021)

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
„Nachhaltigkeit in den Medien“, Bachelor-Seminar an der Freien Universität Berlin

Gastvortragende zum Thema „Nachhaltigkeit im Journalismus“ mit Fokus auf nachhaltigen und konstruktiven bzw. lösungsorientierten Journalismus in der Praxis (10. Juni 2020; 19. November 2020; 29. April 2021)

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
Vortrag: Klimagerechtigkeit und Gender – „No climate justice without gender justice“

Vortrag im Rahmen der queer-feministischen Ringvorlesung des Referats für Gleichstellung und Diversität der Europa-Universität Flensburg, des QuARG Lübeck, des Queerreferats der CAU Kiel und des Queerreferats der Fachhochschule Kiel zu folgendem Thema:
Dürren, Hurrikans, Buschfeuer – das alles verschärft bestehende Geschlechterungerechtigkeiten. Denn die Klimakrise ist nicht geschlechtsneutral. Was bedeutet das für globale Klimagerechtigkeit und internationale politische Entscheidungen? Und wie lässt es sich in theoretische Perspektiven auf Geschlecht und Umwelt einordnen? (14. Januar 2021)

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch