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Natascha Miljkovic

Natascha Miljkovic
Plagiatprävention, Plagiatsprüfung
Meine Biografie:

Mag.a Dr.in rer. nat. Natascha Miljković: Inhaberin der Firma Zitier-Weise, Agentur für Plagiatprävention.
G'standens "Arbeiterkind" aus Oberöstereich, mit Migrationshintergrund aber ohne Zweisprachigkeit.

Promovierte Naturwissenschafterin mit langjähriger Auslandsforschungserfahrung, jetzt Wissenschaftsberaterin und präventive Plagiatsprüferin. Berät Bildungseinrichtungen zum Themenkreis akademische Unredlichkeit und unterrichtet, wie man diese (z. B. Plagiate) nachhaltig vermeiden kann. Auch an allen anderen Themen in, um und durch Forschung und Bildungseinrichtungen interessiert. Gebe Einblicke in RRI, Responsible Research and Innovation an InteressentInnen.

Neo-Autorin und -Herausgeberin, erstes Buch erschien im Juni 2017 bei UTB-Budrich (http://www.utb-shop.de/autoren/miljkovic-natascha/erfolg-in-studium-und-karriere-fit-durch-selbstcoaching-9436.html), mehrere weitere in Konzeptionsphase.

Meine Vorträge / Referenzen:

Aktuelle Termine und Referenzen

Aktuelle Termine und Referenzen




Seminar zu richtig Zitieren und Plagiate vermeiden

Zwei Seminare zu Plagiatprävention und Zitierregeln für den Master-Studiengang "Angewandtes Wissensmanagement" der FH Burgenland in Eisenstadt (Jän15)




Vortrag zu Bildungshistorien

Erwachsene Bezugspersonen stellen nach wie vor eine der wichtigsten Informationsquellen zur Berufswahl Jugendlicher dar. Wir lernen in dieser Veranstaltung
verschiedene methodische Impulse kennen um Bildungshistorien von Jugendlichen wahrzunehmen und individuelle Kompetenzprofile sichtbar zu machen.
Ziel ist es, Jugendliche mit gezielten Hilfestellungen zur Selbsthilfe auf dem Weg zur Berufswahlentscheidung zu begleiten ohne dabei zu sehr einzugreifen.

Veranstalter: wienXtra-institut für freizeitpädagogik

(Feb15)




Vortrag zu Plagiate vermeiden

Zum 30-jährigen Jubiläum der Wiener Berufs-Informations-Messe im März 2015.




Schreibtagung an der FH WKW Wien

"Best Practices in der Lehre und Betreuung von wissenschaftlichem Arbeiten" (März 15)