Themenschwerpunkt: Medien, Macht & Feminismus
Webseiten/Blogs/Soziale Medien:
https://luisa-filip.de/
https://www.guteleute-management.com/luisa-filip
Social Media:
Sprache/n: Deutsch, Englisch
Stadt: Erlangen
Bundesland: Bayern
Land: Deutschland
Themen: journalismus, mental health, medienethik, gleichberechtigung, machtstrukturen, feminismus, sexismus, medienkritik, true crime kritik, digitale öffentlichkeit
Ich biete: Vortrag, Moderation, Seminarleitung, Interview
Ich bin bereit, für eine Veranstaltung zu reisen.
Luisa Filip ist Journalistin, Moderatorin und Podcast-Host mit Fokus auf Feminismus, Medienkritik und gesellschaftliche Machtstrukturen. Sie spricht über das, worüber viele lieber schweigen: über Sexismus, mentale Gesundheit, digitale Öffentlichkeit und die Frage, wie Medien unsere Realität prägen.
Seit 2020 arbeitet sie für Deutschlandfunk Nova. Als Autorin für „Eine Stunde History“ verbindet sie historische Stoffe mit gegenwärtigen Debatten. Seit 2021 ist sie Host und Mitgründerin des Podcasts „X und Y – Der Podcast über Medien und Feminismus“. Gemeinsam mit Elli Ries diskutiert sie dort über Gatekeeping, Sichtbarkeit, Verantwortung und strukturelle Ungleichheiten im Mediensystem. Zuvor moderierte sie den Podcast „AFK – Away from Keyboard“ (AOK Bayern), der mentale Gesundheit im Alltag thematisiert. Darüber hinaus arbeitet sie als freie Autorin und recherchierte u.a. für Formate wie „Wissen Weekly“.
Als Bühnenmoderatorin leitet Luisa Podiumsdiskussionen, Live-Podcasts und Preisverleihungen – etwa beim BGF-Pflegepreis der AOK, beim Herbstkongress der Medienfrauen (ORF Wien) oder beim b°future Festival. 2023 war sie Expertin auf dem DJV-Journalistentag zum Thema „Sexismus und Machtstrukturen in der Medienbranche“, 2025 zu Gast bei ZDF „Unbubble (13 Fragen)“ zur Debatte um True Crime.
Luisa steht für feministischen Journalismus mit Haltung und journalistischer Präzision. Sie verbindet fundierte Einordnung mit empathischer Gesprächsführung – auf der Bühne ebenso wie im Podcast.
Vorträge / Referenzen:
Vom Mörder zum Medien-Star? True Crime boomt: Verbrechen erhalten mehr mediale Aufmerksamkeit als je zuvor. Millionen Menschen sind von der Aufarbeitung realer Verbrechen fasziniert. Diese Begeisterung sorgt nicht nur für hohe Klickzahlen, sondern auch für hohe Einnahmen bei den Produzent*innen der Medieninhalte.
Doch True Crime steht in der Kritik: Viele sind der Meinung, dass schwere Verbrechen keine Unterhaltung sein sollten. Kritiker*innen bemängeln außerdem, dass die Realität oft verzerrt dargestellt wird. Außerdem werden Täter*innen oft in den sozialen Medien als Stars gefeiert, während die Perspektive der Opfer zu wenig beachtet wird – oder sie sogar retraumatisiert werden. Befürworter*innen sehen dagegen Potenzial in True Crime. Sie argumentieren, dass solche Formate helfen können, Menschen für Gefahren zu sensibilisieren, die Psyche von Täter*innen besser zu verstehen und sogar Justizfehler aufzudecken. Im besten Fall könnten sie sogar dazu beitragen, ungelöste Fälle zu klären.
Unsere Teilnehmer*innen:
Luisa Filip, Moderatorin und Journalistin
Sandro Schroeder, Journalist
Kristina Straßburger, Kriminologin
Daniel Müller, Chefredakteur ZEIT Verbrechen
Christian Hardinghaus, Medienwissenschaftler, Internet-Detektiv
Filo aka crimextime, True-Crime-Fan und TikTokerin
Wir – Elli und Luisa – sprechen darüber, wie Frauen in Filmen dargestellt werden, wer die Macht im Musikbusiness hat und wie viele – oder eher wie wenige – Frauen in Chefredaktionen sitzen. Wir hinterfragen: Warum ist die Flüssigkeit in der Werbung für Menstruationsartikel immer noch blau und was hat das mediale Bild der Hexe mit (Anti)Feminismus zu tun? Medien haben einen riesigen Anteil daran, wie zementiert unsere Geschlechterbilder auch heute noch sind. Dieser Podcast ist ein feministischer Blick auf die große, weite Medienwelt und voller Argumente und Perspektiven für die nächste persönliche oder berufliche feministische Grundsatzdebatte.
Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
Unsere Freizeit ist knapp geworden. Und richtige Metime zwischen always on, FOMO und dem Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen, erst recht. Dabei ist es wichtig – und gesund – einfach mal afk, away from keyboard, zu sein. Für den Kopf, für die Seele, für sich selbst.
Deshalb fragt Hostin Luisa Filip ihre Gäst:innen: “Was hält dich fit und wie bleibst du gesund - körperlich und psychisch?” Und zwar nicht mal schnell nebenbei via WhatsApp, sondern ganz persönlich in diesem Podcast.
Dieser Vortrag ist auf: Deutsch