Themenschwerpunkt: Kultur der Digitalität
Webseiten/Blogs/Soziale Medien:
ninskih.de
Social Media:
Sprache/n: Englisch, Deutsch
Stadt: Berlin
Bundesland: Berlin
Land: Deutschland
Themen: medienwandel, digitale bildung, kulturwissenschaften, politische bildung, medienkultur, medienproduktion, journalismus und contentmarketing, digitalität, technologiefolgen, digitalisierung & gesellschaft
Ich biete: Moderation, Seminarleitung
Ich bin bereit, für eine Veranstaltung zu reisen.
Ich bin bereit, für gemeinnützige Zwecke kostenfrei zu sprechen.
Ich möchte unsere Gesellschaft und ihre Kultur durch den Umgang mit Technologien verstehen. Mediennutzung und Digitalität prägen unser Zusammenleben und bilden die Kommunikationsgrundlage für jetztzeitige politische Aushandlungen. Hier liegt mein besonderes Interesse.
Als Redaktionsleiterin der Werkstatt der Bundeszentrale für politische Bildung habe ich von 2020 bis 2024 zur Digitalität im Bereich historisch-politischer Bildung geforscht, geschrieben und den Podcast "Werkstatt Gespräch" zu KI und Bildung (Staffel 1) und zu Digitalem Storytelling und Bildung (Staffel 2) initiiert und gehostet. Ich habe Podiumdiskussionen auf der re:publica, für die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS, die Deutsche Gesellschaft e.V. u.a. zur Nutzung von Sozialen Medien und KI moderiert. Derzeit arbeite ich als freiberufliche Autorin und VJ für den Rundfunk Berlin-Brandenburg.
Vorträge / Referenzen:
Jung und rechtsextrem – von TikTok bis ins Klassenzimmer
Rechtsextremismus on the rise? We care!
Ob in 90 Sekunden auf TikTok oder in 45 Minuten im Klassenzimmer, politische Bildung für Jugendliche wird immer wichtiger für unsere Demokratie. Wie kann diese im Social-Media-Zeitalter gelingen? Und was können Lehrkräfte und Creator*innen voneinander lernen?
Speaker:
Susanne Siegert - https://re-publica.com/de/user/18381
Theresa Lehmann - https://re-publica.com/de/user/8850
Emmanuel Krüss - https://re-publica.com/de/user/20307
Moderation:
Nina Heinrich - https://re-publica.com/de/user/18517
Chancen und Herausforderungen im Klassenzimmer – In der Reihe „Was macht KI mit...?“
In der vorerst letzten Folge unserer Reihe „Was macht KI mit …?“ geht es um die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Schule und Bildung.
Ist KI das Zaubermittel gegen Lehrkräftemangel, wenn Algorithmen und Roboter künftig den Unterricht übernehmen? Oder schreibt die App den Schulaufsatz, erledigt die Hausaufgaben und macht Lernkontrolle unmöglich? Wie funktioniert KI genau und wo kann sie auch zu mehr Bildungsgerechtigkeit beitragen? Und was bedeuten die digitalen Tools für Schule und Unterricht, für Schüler:innen, aber auch für Lehrkräfte und Eltern?
Dazu, den Potenzialen und Sorgen rund um ChatBots und digitale Tools in der Bildung, diskutieren wir mit KI-Vorreiter:innen, führenden Expert:innen, Schüler:innen und dem Publikum.
Bei der Live-Talkrunde dabei sind: die Abiturientin und Vorsitzende der Schüler:innenkammer Hamburg Lina Diedrichsen, Martina Mörth, Diplom-Psychologin und Leiterin des Berliner Zentrums für Hochschullehre, die Journalistin und Autorin des KI-Newsletters “Natürlich intelligent” Marie Kilg sowie Hamburgs Digital-Schulberaterin und Leiterin der Kompetenzstelle KI am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung, Britta Kölling. Neben Menschen, die beruflich KI und ihre Nutzung in der Bildung aktiv mitgestalten, sollen auch die Stimmen von Schüler:innen, Eltern und der interessierten Öffentlichkeit in der Diskussion zu Wort kommen. Begeisterung und Besorgnis von Laien und Profis – alles hat hier Raum.
Moderation: Nina Heinrich, Journalistin, Redakteurin und Podcasterin
Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
Lautstark auf der Straße, heimlich im Verborgenen, global im Netz: Menschen finden vielfältige Wege, ihren politischen (Un-)Willen zu bekunden. Wofür bzw. wogegen sie protestieren und mit welchem Risiko sie aufbegehren, hängt ganz wesentlich vom politischen System ab: Während Demokratien Versammlungsfreiheit gewähren und von der Beteiligung ihrer Bürgerinnen und Bürger leben, unterdrücken Diktaturen Proteste und schlagen Aufstände nieder.
Anlässlich des 70. Jahrestags des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 diskutiert die Tagung das demokratische Potenzial von Protest: Trägt er die Demokratie und erträgt sie ihn? Wie viel gesellschaftliche Binde- bzw. Sprengkraft besitzt politischer Aktivismus und wie verändert er die politische Kultur? Was kann Protest gegen autoritäre Regime bewirken und welche Risiken gehen aufständische Menschen ein? Und lassen sich Akteure, Anliegen und Aktionsformen widerständiger Bewegungen in Demokratie und Diktatur überhaupt vergleichen? Expertinnen und Experten sowie Träger historischer und gegenwärtiger Proteste beleuchten übergreifende Aspekte wie Protestformen und -bedingungen, Kommunikation, und Erinnerung und mögliche gesellschaftliche Lernprozesse. Das Publikum wird durch interaktive und partizipative Methoden eingeladen, eigene Erfahrungen und Perspektiven einzubringen.
Die Tagung ist ein Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Gesellschaft e. V., der Berliner Landeszentrale für politische Bildung und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
Die Ergebnisse werden in Buchform veröffentlicht.
Dieser Vortrag ist auf: Deutsch