Themenschwerpunkt: Historikerin, Drogengeschichte
Webseiten/Blogs/Soziale Medien:
helenabarop.de
Social Media:
Sprache/n: Deutsch, Englisch
Stadt: Freiburg
Bundesland: Baden-Württemberg
Land: Deutschland
Themen: zeitgeschichte, drogenpolitik, cannabis, geburt, abhängigkeit, geschichte der drogen, geschichte der globalisierung, geschichte der medizin, legalisierung von drogen, sachtexte schreiben, geschichte der geburt, gewalt in der geburtshilfe
Ich biete: Vortrag, Moderation, Interview
Ich bin bereit, für eine Veranstaltung zu reisen.
Ich bin nicht bereit, für gemeinnützige Zwecke kostenfrei zu sprechen.
Leidenschaftlich und unterhaltsam spreche ich frei, verständlich, zugänglich und trotzdem auf hohem gedanklichen Niveau. Meist spreche ich über die historischen Hintergründe unserer Gegenwart und erkläre, was wir ändern können, wenn wir verstehen, wie unsere Probleme eigentlich ursprünglich entstanden sind.
Ich bin promovierte Historikerin und schreibe historische Sachbücher. Schwerpunktmäßig beschäftige ich mich dabei mit der Geschichte der Drogenpolitik. Meine Bücher "Mohnblumenkriege" (über den US War on Drugs) und "Der große Rausch" (über die Erfindung des Drogenproblems) haben bei vielen Menschen, die sich beruflich mit der Drogenhilfe oder der Suchtmedizin auseinandersetzen, ein erleichtertes Aufatmen ausgelöst: Ich erkläre darin, woher die Widerstände kommen, gegen man in unserer Gesellschaft kämpfen muss, um Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen wirksam und nachhaltig helfen zu können.
Im April 2026 erscheint mein neues Buch über die Geschichte der Geburt. Darin erkläre ich die historischen Hintergründe der Gewalt in der Geburtshilfe, werfe einen feministischen Blick auf das Gebären - und zeige, dass das Gebärenkönnen nicht zwangsläufig in die Entrechtung und Bevormundung führen muss, obwohl es das in der Vergangenheit oft getan hat.
Vorträge / Referenzen:
Hier hatte ich bei einem langen Interview mit Tilo Jung die Gelegenheit, ganz in Ruhe zu erzählen, warum Drogen verboten sind und wie die Drogenpolitik sich ändern müsste.
Dieser Vortrag ist auf: Deutsch