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Degrowth

My website/blog:

http://www.greta-taubert.de

My topics:

moderation collaboration transformation sharing economy new journalism

My languages:

German English

My country:

Germany

My bio:

Greta Taubert is a german reporter and author based in Leipzig. In her recently published book „Apokalypse Jetzt!“ (Eichborn, 2014) she documented a radical self-experiment on how to gain independance from western hyper-consumerism, which was described by the Frankfurter Rundschau as "highly informative and at the same moment very entertaining". Her journalistic work, published for example in national quality newspapers and magazines like Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung and Die Zeit, enable her to make complex concepts understandable and exciting. She is probably best described as an inspirational futurist and charming narrator.

Greta's numerous appearances in the media include interviews and profiles in Europe, Asia, Africa and South America. She had in-depth coverage by international broadcasting stations, news agencies and papers such as Der Spiegel (Germany), LeFigaro (France), Globo (Brazil), Zaman (Turkey). She had been speaking, reading and performing at several events - varying from keynotes, readings, lectures to experimental formats - and been booked as host for more than ten years. Moderations and Speakings are available in German and English.

Greta Taubert has graduated in Journalism and Political Science, researching in the German, European and Middle East and is currently concentrating on approaches of degrowth, sustainability and resilience from an individual, subjective perspective.
2014 she has been chosen as one of the Top 500 excellent women of German media. Her work has been awarded.

Examples of previous talks / appearances:

  • Eco-Naturkongress Basel / Schweiz: Keynote

    Greta Taubert lebt als freie Autorin in Leipzig. Sie scheibt für Die Zeit, Cicero, taz und die FAS. Für ihr Buch “Apokalypse jetzt!” hat sie ein Jahr lang so gelebt, als wären all die Krisen und (Umwelt-)Katastrophen, die immerzu heraufbeschworen werden, bereits eingetreten. Menschen, die sich von den ausgetretenen Pfaden des Konsums und der Verschwendung verabschiedet haben, werden ihre Lehrer. Sie beginnt, ihre Altbauwohnung in eine autarke Zelle zu verwandeln, geht jagen, baut Stadtgemüse an, lernt Pilze züchten, wird zur Selbermacherin, Tauschhändlerin und Schenkerin. Sie taucht auf den Grund von Müllcontainern, schläft im Wald, zieht in einen Bauwagen, reist kostenlos durch Europa. Jede Idee, die ihr beim Überleben helfen kann, will sie kennenlernen und in einem Jahr Selbstversuch ausprobieren. Am Kongress berichtet sie von ihren Erfahrungen und welche Relevanz diese für uns alle haben – schon bevor die grossen Katastrophen wirklich eintreten.

  • TV-Talkshow Beckmann: Verzicht auf Konsum

    Während die Konsumausgaben in Deutschland steigen, gibt es immer mehr Menschen die bewusst weniger Wert auf Geld, Luxus und Prestige legen. Ihr Gewinn ergibt sich durch mehr Zeit und Zufriedenheit sowie eine größere Unabhängigkeit von Zwängen. Ist Verzicht in der Konsumgesellschaft das bessere, eher glücklich machende Lebensmodell? Oder steckt in jedem Menschen auch die Gier nach mehr Erfolg, mehr Eigentum, mehr Ansehen? Wie viel brauchen wir wirklich zum Leben?

  • Die Zeit - Utopien: Die teilende Gesellschaft

    http://www.zeit.de/video/2014-05/3570416973001/utopien-die-teilende-gesellschaft

    Carsharing und Allmenden sind erst der Anfang. Wie sähe eine Welt aus, in der das gemeinschaftliche Nutzen zum Alltag gehört? Die Autorin Greta Taubert berichtet aus dem Jahr 2050.

  • re:publica2014: Allein ist die Wildnis ein öder Ort

    Beim Betrachten der Wachstuchdecke ihrer Oma wurde Greta Taubert bewusst, wie abhängig wir von unserem Wohlstand sind: (Über-)Leben ohne Autos, ohne Supermarkt, ohne Strom, Heizung oder fließendes Wasser? Unmöglich?

    Taubert wollte es genauer wissen und wagte den Selbstversuch. Ein Jahr lang versuchte die freie Autorin autark zu leben: Statt aus dem Supermarkt, kam das Gemüse aus dem eigenen Garten. Sie lernte Nahrungsmittel haltbar zu machen, Notvorräte anzulegen, selbst zu schlachten und in der Wildnis – in ihrem Fall: eine Hütte im deutschen Mischwald – zu leben. Und immer wieder stand sie vor derselben Frage: Was braucht der Mensch wirklich und was ist überflüssig?

    Das Buch, das sie über ihr Experiment schrieb, heißt: „Apokalypse jetzt! – Wie ich mich auf eine neue Gesellschaft vorbereitete“. Der Untergang unseres Systems ist nämlich vielleicht viel näher als wir glauben, findet Taubert. Es gilt bereit zu sein, wenn es so weit ist.

    Auf der re:publica wird Greta Taubert über ihr persönliches INTO THE WILD-Erlebnis berichten. Ohne zu viel vorweg nehmen zu wollen: So ganz allein, ohne Community, ist es kaum möglich.